Neurologische Schäden behoben – Hundeoma kann ihren Lebensabend genießen

Eine Hütehündin-Mix liegt entspannt in der Natur nach durchgemachter Krankheit

Die Hütehunde-Mix Dame Tammy ist mittlerweile fast stolze 14 Jahre alt. Bevor Angelika und ihr Mann sie vor 13 Jahren aus dem Tierheim holten, (über)lebte sie mit ihrem Bruder den schweren Start ins Leben in Rumänien. Sie hatte mit ihren zarten 4 Monaten kaum noch Haare und war von Staupe geplagt. Heiligabend 2008 hatte sie endlich das Glück, ein liebevolles zu Hause zu finden. Sie war den Großteil ihres Lebens gesund und munter – bis im Alter von 9 Jahren immer mehr körperliche Leiden schleichend auftraten.

Angelika und ihr Mann hatten damals schon regelmäßig Hunde für das Tierheim ausgeführt und eigentlich nie angedacht, einem der Fellnasen ein neues zu Hause zu schenken. Als Tammy dann aus Rumänien in das Tierheim kam, wurden sie von einer Mitarbeiterin überzeugt die Hütehündin mitzunehmen. Tammy hatte gerade so Staupe überlebt, aber die Krankheit hat bei ihr Spuren hinterlassen. Übrig blieb eine Art Nervenstörung, wodurch ihr Vorderbein immer wieder gezuckt hatte. Dadurch konnte sie nachts kaum liegen und zur Ruhe kommen.

Als es sich eines Tages verschlimmerte, ging Angelika mit ihr zum Tierarzt. Dieser fertige Tammy und sie lediglich mit folgenden Worten ab: „Seien sie froh, dass sie nicht noch mit dem Kopf wackelt.“ Da Angelika immer schon offen und interessiert für alternative Medizin war, stieß sie bei ihrer weiteren Hilfesuche auf ein Tierheilzentrum. Sie schickte eine Haarprobe von Tammy ein und wartete auf die Ergebnisse mit Therapiemöglichkeit. Neben einer Bioresonanzanwendung erhielt sie homöopathische Globulis und verschiedene Nahrungsergänzungpräparate. Es dauerte lediglich 3 Monate und der plagende Tick, das zuckende Vorderbein war weg. Für Angelika war der Moment so prägend und zeigte ihr, dass alternative Wege zur Gesundheit definitiv funktionieren.

Tammy war die darauffolgenden Jahre gesund und beschwerdefrei. Mit 9 Jahren fing sie an etwas eierig zu laufen und bei wärmeren Temperaturen extrem zu hecheln, sowie zu hyperventilieren. Es wurde eine Veränderung am Herzen vermutet, welche Tammys Kreislauf beeinträchtigte. Nach einem Gespräch mit Dr. Ziegler, bekam Tammy Strophantus in Tablettenform. Darauf reagierte sie leider mit Durchfall, weshalb Angelika auf Strophantus Globulis umschwenkte. Die Beschwerden sind dauerhaft besser geworden.

Im Alter von 11 Jahren traten erneut zunehmend Symptome auf. Tammy konnte von heute auf morgen den Kopf plötzlich nicht mehr heben. Ihr Gang wurde so wackelig, dass sie nicht mehr laufen konnte. Es bestand ein Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall, woraufhin sie nach Stuttgart zum MRT fuhren und Tammy eventuell operiert werden sollte. Angelika wollte ihr aber in diesem Alter keine OP mehr zumuten und im schlimmsten Fall sollte sie dann von den Leiden erlöst werden. Danach führte ihre Tierärztin eine Akkupunktur-Behandlung durch mit Gabe von Schmerzmitteln, was den Zustand für zwei Tage verbesserte mit anschließend erneuter Verschlechterung.

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Es musste dringend etwas passieren, denn Tammy konnte weder richtig essen, noch trinken. Nachdem ihre Tierärztin ihr Gapapentin gab, konnte sie sich zumindest wieder entspannen und schlafen. Angelika kannte noch eine Chiropraktikerin, welche sie schnellstmöglich aufsuchte. Da Tammy sich ungern von Fremden anfassen ließ, war die Behandlung nur mit Maulkorb möglich. Mit den gezielten Handgriffen der Therapeutin konnte eine arge Fehlstellung der Schulterpartien gelöst werden und Tammy entspannte sich merklich. Der gesamte Schulterbereich war so verspannt durch die schmerzbedingte Schonhaltung, dass Nerven eingeklemmt und blockiert waren.

Die Behandlung dauerte eine gute Stunde. Tammy war danach total glücklich und rannte sogar raus, um sich im Gras zu wälzen. Nach der Erstbehandlung folgten weitere in 1-2 Wochen Abständen und später nur noch ca. alle 7 Wochen. Angelika wollte Tammy aber noch weiter unterstützen. Über Bekannte lernte sie damals Mission: Gesundheit kennen. In einer Beratung wurden ihr folgende Natursubstanzen zur Unterstützung angeraten.

Sie gab Tammy eine Wirkstoffkombination für Gelenke, CBD-Hanföl und später CDS, an welches sie sich zunächst aber noch nicht heranwagte. Die Wirkstoffkombination und das 10-prozentige CBD-Öl mit 3-4 Tropfen bekommt Tammy heute noch täglich. Weiterhin einmal am Tag die kleinste Dosis des Gabapentin, da es ohne teils noch schwer ist. Weiterhin wurde Angelika Zeel empfohlen, was sie Tammy ebenfalls morgens und abends verabreicht.

Nachdem sich Angelika dann doch an das CDS heranwagte, macht sie seither mit Tammy zweimal im Jahr eine zweiwöchige CDS-Kur. Ab und an trägt Angelika äußerlich auf Tammy‘s Gelenke DMSO verdünnt mit Wasser auf. Seitdem sie zusätzlich noch die Vitalpilze Cordyceps und Reishi bekam, stabilisierte sich der Kreislauf wieder. Tammy schnauft nicht mehr so hektisch und das extreme Hecheln ist auch zurückgegangen.

Angelika beschreibt Tammy‘s Zustand heute als sehr zufrieden und vor allem schmerzfrei, trotz der heftigen durchgemachten Symptome und damaligen Schmerzen. Sie hatte nur noch Verspannungen von der Fehlhaltung. Die Hundeoma wieder so glücklich zu sehen, ist der größte Erfolg. Zumal Angelika zwischenzeitlich damit rechnete, dass Tammy bald von ihr gehen müsste.

Angelika denkt, dass die positive Veränderung mit an der Wirkstoffkombination für Gelenke liegt. Der letzte Besuch vor einer Woche (Stand Anfang Februar 2022) bei der Chiropraktikerin war klasse. Sie hatte bei Tammy keinen Schmerzpunkt mehr gefunden und Tammy konnte sogar ohne Maulkorb behandelt werden.

Es ist wichtig, sich selbst mit alternativen Behandlungsmöglichkeiten auseinanderzusetzen und diese dann mit dem eigenen Gefühl der Stimmigkeit umzusetzen – in Tammy‘s Fall war genau das der Schlüssel zum Erfolg mit Geduld und Zuwendung.

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