Teure Leishmaniosebehandlung mit Chlordioxid beendet

Leishmaniose kann mit Chlordioxid behandelt werden

Die Behandlung von Max‘s Leishmaniose kostete Daniela stramme 6000 Euro mit Klinikaufenthalt und weiterer Behandlung. Ein Betrag, der es in sich hat und nicht zu vergleichen ist mit der später erfolgten alternativen Behandlung mit Chlordioxid. Ineffizient, teuer und zeitintensiv – so ergeht es vielen Tierbesitzern, wenn die Gesundheit ihrer Fellnasen ins Wanken gerät. Wie der Staffordshire Mix Max aus dem Dilemma kam, beschreibt folgender Erfahrungsbericht.

Der 4 jährige Max kam Anfang August 2021 aus Bulgarien zu Daniela als Pflegehund. Er hatte einen positiven Leishmaniose-Befund und war auf das Medikament Allopurinol eingestellt, welches standardmäßig bei Leishmaniose verabreicht wird. Vor seiner Abreise hatte Max im Juli noch die „nötigen“ Impfungen zur Ausreise erhalten und bereits vor Ort einen Leishmanioseschub bekommen, welcher in einer Klinik behandelt wurde.

Zwei Wochen, nachdem er in Deutschland ankam, fing Max an, zu lahmen. Es ging mit ihm gesundheitlich rapide bergab. Seine Augen waren vereitert und der Eiter lief ihm nur so aus der Nase. Neben Fieberschüben hatte er körperlich abgebaut und radikal an Gewicht verloren. Die tierärztliche Behandlung mit Antibiotika verschaffte ihm nach knapp zwei Wochen ein wenig Erleichterung und es ging ihm etwas besser.

Fast alle Blutwerte waren im Keller – Max hatte eine Anämie, weshalb er zur Überwachung in eine Tierklinik in Bramsche überwiesen wurde. Dort ist er dann einige Wochen geblieben. Er bekam Cortison, Antibiotika und Milteforan. Milteforan kommt laut Daniela nur zum Einsatz, wenn sonst nichts mehr hilft. Das Allopurinol wurde beim Aufenthalt hochgestuft. Max hatte nach einiger Zeit wieder gut gefressen und war allgemein besser zurecht. Die Medikamente bekam er nach Entlassung noch für weitere zwei Wochen zu Hause.

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Nachdem die Antibiotika und das Milteforan abgesetzt waren, fingen die Fieberschübe erneut an. Max wollte schon wieder nichts fressen und hatte körperlich erneut abgebaut. Daniela suchte eine weitere Tierärztin auf, welche Glucantime zum Spritzen verschrieb. Über vier Wochen bekam Max nun zweimal täglich Glucantime gespritzt. Es wurde und wurde einfach nicht besser, sondern eher schlechter.

Ein Bekannter von Daniela hatte Max‘s Fall in der Gruppe von Mission: Gesundheit eingebracht, worüber sie in Kontakt zu einer Beraterin kam. Ihr wurde zu CDS-Infusionen geraten, woraufhin sie Anfang November `21 zunächst Kontakt zu Tierarzt Dirk Schrader aufnahm. Nach seiner Einschätzung, führte sie die erste Infusion von Chlordioxid durch. Es folgten dann noch weitere drei Tage, in denen sie die Infusion vornahm.

Zusätzlich hatte Daniela begonnen, Max dreimal täglich Chlordioxid aus zwei Komponenten à 3 Tropfen im Schnapsglas zu mischen und per Spritze mit 4-8 ml Wasser gemischt, zu verabreichen. Über sein Futter bekam er außerdem einmal am Tag zwei Esslöffel eines Kurkuma-Peperin-Gemischs.

Schon am Abend nach der ersten Chlordioxid-Infusion hatte Max wieder etwas gefressen und getrunken. Seitdem ging es stetig bergauf und sein Zustand verbesserte sich zusehends. Max‘s Gewicht stieg von 18 auf 22 kg an und man merkte ihm schnell nichts mehr davon an, wie schlecht es ihm einst ging. Ende November waren seine Blutwerte wieder deutlich besser und Max freut sich bester Gesundheit.

Während seines langen Klinikaufenthaltes hatten die Ärzte sogar angedacht, seine Gelenke zu spülen, da ihr Verdacht war, dass die Leishmanien in den Gelenken waren. Der Eingriff wurde nicht gemacht, da man vermutete, Max würde es nicht überleben. Kaum auszudenken, welche Kosten dabei zusätzlich auf Daniela zugekommen wären – schließlich waren die rund 6000 Euro schon kaum zu stämmen. Wieder geht der Punkt an Chlordioxid – geringe Kosten, geringer Zeitaufwand, schnelle und nebenwirkungsfreie Genesung.

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