Blutiger Durchfall nach Medikamentengabe regeneriert

Deutscher Mittelspitz konnte sich nach fataler Medikamentengabe durch alternative Mittel regenerieren.

Ich hatte große Sorgen und war am Rand der Verzweiflung, als es meinem Rüden Taris zunehmend schlechter ging. Es war so beunruhigend, nicht zu wissen, wie ich ihm richtig helfen konnte und möchte berichten, wie ich zwischen Bangen und Hoffen endlich eine zuverlässige Unterstützung und Beratung von Mission: Gesundheit erfahren habe, um Taris bei seiner Gesundung begleiten zu können.

Das Dilemma begann, als wir wie gewohnt am Hundeplatz waren. Ich sah am Auge meines elfjährigen Taris plötzlich eine dicke Schwellung und hatte sofort den Impuls, das Ganze tierärztlich abklären zu lassen. Wie es dann so oft ist, hatten wir Freitag und kein Tierarzt hatte mehr geöffnet. Ich brachte meinen Mittelspitz dann zur Tierklinik, wo wir erst einmal geschlagene zwei Stunden warten mussten, bis sich überhaupt etwas tat.

Als es dann endlich so weit war und der behandelnde Tierarzt uns in Empfang nahm, vermutete er zunächst, dass Taris sich beim Spielen und Toben eine heftige Prellung zugezogen haben sollte oder von einem Insekt gestochen worden sei. Da ich ihn jedoch so gut kenne und weiß, dass er in beiden Fällen deutlich wehleidiger reagiert hätte, konnte ich für mich sicher beides ausschließen. Wir bekamen dann zur symptomatischen Behandlung „Metacam“ verschrieben.

Über das Wochenende wurde die Schwellung schlimmer und deutlich dicker. Ich ging am Montag sofort zu meiner Tierärztin im Ort, welche für alternative Verfahren offen ist. Leider traf ich nur ihre Kollegin an. Sie äußerte den Verdacht auf eine Entzündung im Zahn, die für die Schwellung verantwortlich sei. Sie empfahl mir, Taris Schonkost zu geben, damit die Schwellung abheilen könne und ich sollte mit ihm einen Tierzahnarzt aufsuchen. Zudem gab sie ihm eine Spritze.

Gegen Ende der Woche entwickelte Taris heftigen Durchfall, woraufhin wir erneut beim Tierarzt waren. Er gab ihm die nächste Spritze und Antibiotika gegen die Schwellung. Der Durchfall wurde immer schlimmer. Es kam nur noch braunes Wasser und blutiger Durchfall aus ihm heraus  – es war so schlimm anzusehen und ich fühlte mich hilflos. Ich ging wieder zum Tierarzt ohne Taris, weil ich ihm das alles nicht noch einmal antun wollte. Dort bekam ich eine Paste für drei Tage, die dann etwas half und sein Stuhl ein wenig fester wurde.

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Glücklicherweise kam ich über eine befreundete Hundezüchterin mit einer Beraterin von Mission: Gesundheit in Kontakt. Sie erklärte mir, dass der Magen-Darm-Trakt durch die lange Gabe von Antibiotika und Metacam komplett ins Ungleichgewicht gekommen sein muss, worauf die heftigen Durchfälle zurückzuführen sind. Sie stellte mir einen Plan zur Verfügung, um Taris´ Gesundheit wiederherzustellen.

Ich fing an, ihn mit CDS und DMSO über drei Wochen zu behandeln, was beides am Anfang ein wenig holprig war. Das CDS verabreichte ich ihm bis zu fünfmal täglich mit der entsprechenden Menge für sein Körpergewicht – mit einstündigem Abstand zu seinem Essen. DMSO bekam er einmal täglich, ebenfalls entsprechend seines Körpergewichtes.

Er nahm es ungern per Spritze auf, sodass ich dazu überging, es ihm einfach so anzubieten. Danach schleckte er es von sich aus. Taris bekam außerdem von mir Schonkost aus beispielsweise Hähnchen, Pute und Süßkartoffeln oder ab und an eine Moro-Suppe. Nach ungefähr drei Wochen wurde der Stuhlgang deutlich besser – die Farbe sah nur etwas merkwürdig aus. Schon in der kurzen Zeit ist auch seine Schwellung unter dem Auge zurückgegangen, nachdem sie zunächst etwas größer wurde.

Unter der Anwendung spürte ich an seiner Flanke einen Knubbel, was mir schon wieder Unruhe bereitete. Ich ging erneut zu meiner Tierärztin, um Klarheit zu bekommen. Zunächst machte sie ein wenig begeistertes Gesicht, was sich aber veränderte, nachdem ich ihr erzählte, wie ich Taris zu der Zeit behandelte. Sie meinte dann, dass sich durch das CDS die gelösten Gifte an der Stelle ansammeln, wo jetzt die Schwellung war. Erleichterung machte sich in mir breit und sie nahm eine Behandlung mit Bioresonanz vor. Der Knubbel verschwand dann innerhalb weniger Tage.

Nach der dreiwöchigen Kur gab ich Taris dann ebenfalls für drei Wochen Drachenblut, was er gar nicht mochte, aber trotzdem nahm. Damit sind wir jetzt im Dezember durch und bringen seinen Darm wieder auf Vordermann. Dazu gebe ihm nun anorganischen Schwefel einmalig am Morgen und abends Naturmoor über sein Futter. Nach der Schwefelkur bekommt er für den Darmaufbau Effektive Mikroorganismen. Zeolith habe ich ihm durchweg mit einem Stück Hüttenkäse verabreicht, um die gelösten Gifte zu binden. Sein Stuhlgang ist wieder prima und nur noch etwas weicher als sonst.

Ich bin so dankbar, dass Taris alle Mittel so gut angenommen hat und seine Symptome sich so gebessert haben. Bevor wir mit der Kur begonnen hatten, neigte er außerdem sehr zu tränenden Augen und hatte unter einem Auge auch eine verdickte Drüse. Beides ist ebenfalls stark zurückgegangen – die Drüse ist mittlerweile sogar unsichtbar.

Es gab mir so unglaublich viel Sicherheit, mit der Beraterin von Mission: Gesundheit im Austausch sein zu können – ich habe immer einen Zwischenstand berichtet und mich mit ihr gefühlt jederzeit austauschen können. Die Ernährungstipps und die empfohlenen Mittel haben meinen Taris wieder gesund werden lassen. Was für ein Geschenk! Er rennt wieder mit seinen elf Jahren und kann alles problemlos fressen bei gesunder Verdauung.

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