Möglichkeiten zur Ausleitung von Fluoriden

Möglichkeiten, um Fluoride auszuleiten.

Inhaltsverzeichnis

Von klein auf lernten wir, dass Fluoride essenziell für die Struktur, den Aufbau und das Wachstum unserer Zähne und Knochen seien, was auch grundsätzlich nicht verkehrt ist. Schließlich kommen Fluoride auch natürlicherweise in verschiedenen Lebensmitteln vor. Allerdings wurden immer mehr Produkten Fluoride künstlich hinzugefügt, sodass viele Menschen gesundheitliche Probleme durch die damit verbundene Überdosierung bekamen. Kritische Stimmen wurden immer lauter, zu denen mittlerweile zahlreiche Informationen im Internet verfügbar sind. Wir möchten dir hier ein paar Möglichkeiten an die Hand geben, wie du künstlich zugeführte und in deinem Körper angereicherte Fluoride ausleiten kannst.

Tamarinde zur Ausleitung von Fluoriden 

Der Tamarindenbaum spendet neben seinen Früchten auch Rinde und Blätter, welche wir zum Ausleiten von Fluoriden verwenden können. Tamarinde ist als starkes Antioxidans und wirksames Blutreinigungsmittel bekannt. Aus den Früchten, die auch als Sauerdattel bezeichnet werden, wird beispielsweise Tamarindenpaste hergestellt. Die Paste kann mit anderen Lebensmitteln kombiniert zu leckeren Gerichten zubereitet werden.  

Noch effektiver soll aber die Verwendung der Rinde und Blättern als Tee sein. Die Wirkstoffe können Verkalkungen der Zirbeldrüse aufheben und lösen effektiv Fluoride aus dem Körper – sogar jene, die sich in den Knochen abgelagert haben. Außerdem wirkt der Tamarindentee entzündungshemmend. Bei der Anwendung der Rinde müsste nur beachtet werden, dass sie eine abführende Wirkung haben kann und deshalb dezent und gezielt eingesetzt werden sollte. Die Tamarinde kann sogar die Auswirkungen des Fluorids auf das Skelett – die sogenannte Skelettfluorose  – umkehren. 

Borax – Ein probates Mittel gegen Fluoridbelastungen

Borax ist in relativ hohem Gehalt in verschiedenen Lebensmitteln wie Datteln, Nüssen, Brokkoli, Avocados, Pflaumen oder Bananen enthalten. Um aber überschüssige Fluoride loszuwerden, braucht es ein wenig mehr und es macht Sinn, Borax-Pulver zusätzlich einzunehmen. Außerdem hat der natürlich enthaltene Borax-Gehalt in Lebensmitteln durch Überdüngung und Einsatz von Pestiziden leider abgenommen.

Borax unterstützt zahlreiche körperliche Vorgänge, wie die Umwandlung von Vitamin D oder Aktivitäten der Nebenschilddrüse. Es wird überwiegend bei Erkrankungen des Skeletts eingenommen und hilft sehr gut bei Osteoporose und Arthrose. Weiterführende Informationen zur Anwendung und Dosierung findest du in unseren kostenlosen Infoblättern.

Curcumin schützt vor schädlichem Fluorid

Curcumin ist der Hauptwirkstoff aus der Kurkumawurzel. Eine regelmäßige Zufuhr von Curcumin bewirkt die Eliminierung von abgelagerten Fluoriden im Organismus. Weiterhin hält es neu dazukommende auf und fördert deren Ausscheidung.

Gemäß Berichten eines indischen Forscherteams in der Fachzeitschrift “Pharmacognosy Magazine“ bewirkt der Verzehr von Kurkuma einen Schutz des Gehirns vor Fluoridvergiftungen und befreit es von Belastungen. Kurkuma ist ein echtes Superfood  – neben zahlreichen gesundheitsförderlichen Eigenschaften – um toxische Fluoride loszuwerden.  

Huminsäuren hemmen die Aufnahme von Fluorid

Huminsäuren legen sich als eine Art Schutzschild über die Darmzotten, die dadurch undurchlässiger gegenüber Toxinen werden. Gut bioverfügbar und in hoher Konzentration finden wir Huminsäuren besonders in Naturmoorprodukten. Sie verhindern, dass Toxine und pathogene Erreger an der Darmschleimhaut andocken. Stattdessen werden sie von den Huminsäuren gebunden und über den Kot ausgeschieden.

Naturmoor als hochwertiges pflanzliches Lebenselixier unterstützt auch die Regeneration des Organismus nach Antibiotika-Gaben und fördert den körpereigenen Zellaufbau. Die Ur-Kraft des Naturmoors wirkt regulativ, beruhigend und appetitanregend und kann sowohl akut als auch prophylaktisch eingesetzt werden. Ausführliche Informationen findest du in unserem Artikel Moor – reine trinkbare Natur.

Entgiftung über die Leber unterstützen 

Die Leber ist unser größtes und wichtigstes Stoffwechselorgan und an über 1500 Vorgängen im Körper beteiligt. Eine ihrer Hauptaufgaben ist das Entgiften unseres Körpers. Je besser sie funktioniert, umso gründlicher kann sie in ihrer Entgiftungsfunktion unseren Körper von Schadstoffen befreien.

Möglichkeiten zur Unterstützung der Leber

Mariendistel

Die Mariendistel ist als vielseitige Heilpflanze bekannt. Ihr Spezialgebiet ist die Unterstützung der Entgiftungsleistung unserer Leber. Dabei spielt vor allem der in ihr enthaltene Flavonoid-Komplex Silymarin (Silibinin, Silychristin und Silydianin) eine bedeutende Rolle.

Das Silymarin wirkt zellprotektiv und hindert Giftstoffe daran, in die Leberzellen einzudringen. Gleichzeitig fördert es die Bildung neuer Zellen in der Leber – es regt also maßgeblich ihre Regenerationsfähigkeit an. Nicht nur auf rein organischer Ebene entfaltet die Mariendistel ihre gesundheitsfördernden Wirkungen. Sie findet sogar Verwendung als natürliches und starkes Antidepressivum und unterstützt uns uns beim Burnout. 

Bei der Einnahme der Mariendistel sollte immer bei dem entsprechenden Produkt auf unerwünschte Zusatzstoffe geachtet werden, da diese wiederum die Leber belasten. Mit 100-prozentiger Sicherheit frei von Zusatzstoffen sind die Samen der Mariendistel. Beim Verzehr reinigen sie zusätzlich noch den Darm. Sie können frisch geerntet und beispielsweise über Salaten oder anderen Speisen verzehrt werden. Man kann sie zum Lagern an der Luft trocknen und dadurch haltbar machen.

Wildkräuter und ihre Bitterstoffe

Wildkräuter sind im Vergleich zu den allermeisten Gemüsesorten vom Menschen nicht überzüchtet und haben damit ein natürliches Nährstoffprofil. Neben Chlorophyll spenden einige Wildkräuter auch für die Leber wichtige Bitterstoffe. Dazu zählen unter anderem Löwenzahn, Beifuß, Schafgarbe, Tausendgüldenkraut und auch typische Küchenkräuter wie Salbei, Rosmarin und Thymian. Es lohnt sich also immer, bei einem Spaziergang in der Natur einen Behälter für Wildkräuter dabei zu haben, um sie frisch sammeln zu können. Sie können deinen Salat bereichern oder mit einer guten Saftpresse zu frischem Saft verarbeitet werden.

Bei deinem Einkauf freut sich deine Leber auch über Bitterstoffe aus verschiedenen Gemüsesorten. Besonders reich an Bitterstoffen sind Radicchio-, Endivien-, Rucola- und Chicorée-Salate, Rosenkohl, Artischocke und Brokkoli.

Lebertee

Lebertees findest du in Reformhäusern oder Drogeriemärkten in Hülle und Fülle. Du kannst aber auch deinen eigenen Lebertee zusammenstellen. Eine beliebte Mischung schaut wie folgt aus:

  • Löwenzahnwurzel 20 g
  • Artischockenblätter 20 g
  • Pfefferminze 20 g
  • Schachtelhalm 10 g
  • Fenchelsamen 10 g
  • Mariendistelfrüchte 20 g

Für einen zusätzlichen Schub an Bitterstoffen gibt es auf dem Markt einige Anbieter von Bitterstoff-Extrakten aus Kräutern, die als Nahrungsergänzungsmittel vor oder nach den Mahlzeiten eingenommen werden können.  

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Melatonin entkalkt die Zirbeldrüse

Die Zirbeldrüse – auch Epiphyse genannt – ist das Organ, das maßgeblich unseren Tag-Nacht-Rhythmus beeinflusst. Sie produziert das Hormon Melatonin, das am Abend und in der Nacht ausgeschüttet wird. Gemäß naturheilkundlichen Erfahrungen soll die Einnahme von Melatonin die Entkalkung der Zirbeldrüse fördern.

In der Zirbeldrüse lagern sich besonders Calciumfluoride ab, wodurch sie verkalkt und die Produktion von Melatonin sinken kann. Über die Zufuhr von Melatonin können die Verkalkungen gelöst werden und die Zirbeldrüse beginnt wieder damit, ihre Melatonin-Produktion zu regulieren.

Melatonin wirkt schlaffördernd, weshalb es auch nur am Abend zur Unterstützung des Schlafes  als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden sollte.

Fluoridbedingten Schäden mit Antioxidantien entgegenwirken

Antioxidantien bilden im Körper einen Gegenspieler zu sogenannten freien Radikalen. Freie Radikale erzeugen oxidativen Stress an der Zelle, führen damit zu Zellschäden und beschleunigen den Alterungsprozess. Antioxidantien wirken dem entgegen und unterstützen den Körper in vielerlei Hinsicht bei seiner Gesundheitsprophylaxe und Regenerationsfähigkeit.

Besonders pflanzliche Polyphenole zählen zu den stärksten natürlichen Antioxidantien. Beispielsweise ist Drachenblut enorm reich an OPC, einem der stärksten Antioxidantien. Drachenblut schenkt uns bis zu 90 Prozent davon.

Folgende Lebensmittel sind reich an Antioxidantien:

  • Blaubeeren
  • Süßkartoffeln
  • Äpfel
  • Tomaten
  • Grünkohl
  • Brokkoli
  • Nüsse
  • Rote Weintrauben
  • Granatapfel
  • Kakao und dunkle Schokolade

Als weiteres starkes Antioxidans gilt Vitamin C, das du deinem Körper besonders hoch dosiert über ein heimisches Superfood spenden kannst: die Hagebutte oder alternativ in Form von Hagebuttenpulver in Rohkostqualität.

Weitere Maßnahmen zur Ausleitung von Fluoriden

Neben den bereits genannten Möglichkeiten ist außerdem eine basische Ernährung wichtig, wozu du einige Anregungen in unserem dazu passenden Artikel finden kannst.

Entgiften in der Infrarotsauna

Die Infrarotstrahlung hat einen weitreichenden therapeutischen Nutzen bei vielen Krankheitsbildern und spielt auch eine wichtige Rolle beim Entgiften. Die Infrarotsauna oder auch Infrarotkabine regt, noch besser als die herkömmliche Sauna besonders die Entgiftung über unsere Haut an. Als größtes Organ können dadurch neben Fluoriden auch andere Toxine ausgeschieden werden. Wir entlasten durch die vorrangige Ausscheidung über die Haut unsere Leber und die Nieren.

Die Infrarotsauna geizt außerdem nicht mit vielen weiteren gesundheitsförderlichen Effekten wie Stressabbau, Hilfe bei Gewichtsregulation, Verbesserung des Hautbildes oder Schmerzreduktion.

Chlorella und Zeolith – Ein Muss für die Entgiftung

Wenn es um das Thema Entgiftung geht, dürfen die beiden Entgiftungsprofis Chlorella und Zeolith nicht fehlen. Chlorella verdient den Ruf, eine wahre Nährstoffbombe aus der Pflanzenwelt zu sein. Die Grünalge ist vor allem bekannt für ihr Potential, Schwermetalle binden und ausleiten zu können. Sie bindet auch andere Toxine, wie Fluoride und unterstützt den Körper bei der „Müllabfuhr“. Schau dir für ausführliche Informationen zur Chlorella Alge auch gerne unseren Artikel „Chlorella – Grünes Detox- & Vitalstoffwunder“ an.

Natur-Zeolith kann folgenden Stoffe binden:

  • Stoffwechselendprodukt
  • Schadstoffe
  • Schwermetalle
  • Toxine
  • Medikamentöse Gifte
  • Schlacken
  • Radioaktive Partikel jeder Art

Zeolith hat die Eigenschaft, Schadstoffe auszuleiten und die Andockstellen an den menschlichen Zellen für wichtige Mineralien freizumachen, die sonst durch Schadstoffe blockiert werden. Zeolith bindet Fluoride auch vor der Aufnahme in den Organismus, macht sie unschädlich und unser Körper scheidet sie über den Darm aus.

TIPP: Die Einnahme von Zeolith kann mit Flohsamenschalen kombiniert werden. Flohsamenschalen binden Wasser, regen die Darmperistaltik an und beschleunigen die Ausscheidung der Toxine.

Fazit – Möglichkeiten zur Ausleitung von Fluoriden

Die Ausleitung von Fluoriden kann einerseits mit einigen der oben genannten Maßnahmen kombiniert als intensive Kur durchgeführt oder andererseits können einige dieser „Bausteine“ als Langzeitunterstützung dauerhaft in den Alltag eingebunden werden. Das wichtigste Fundament für die Entgiftung ist eine optimale Nährstoffzufuhr über eine gute Ernährung, denn: Je besser der Treibstoff, umso besser entgiften unsere Zellen. Durch die Maßnahmen zur Ausleitung von Fluoriden können entstandene Schäden und damit verbundene Krankheit auskuriert werden.

Quellen:
https://www.vitamine.com/lebensmittel/tamarinde/

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/ratgeber/detox-uebersicht/fluoride-ausleiten

https://schoepferinsel.com/mariendistel-natuerlich-leber-entgiften/

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