Mit Ozon zur sanften Wundregeneration

Wundregeneration mit ozonisiertem Öl
Mit großer Verwunderung und Begeisterung beobachtete Edith mit ihren frischen 70 Jahren , dass ihre beinahe unheilbaren Hautprobleme binnen kurzer Zeit passé und auf einem deutlichen Weg der Besserung waren. Ihre bis Dato noch unbekannte Neuentdeckung wird zukünftig ein wichtiger Bestandteil ihrer Hausapotheke sein.

Seit nun rund 5 Jahren plagte und quälte Edith sich mit heftigem Juckreiz, entzündeten und wunden Stellen am ganzen Körper verteilt. Es fing damals stellenweise kleinflächig an und breitete sich mit der Zeit zunehmend auf ihrem Körper aus.

Die offenen und entzündeten Stellen wurden wie üblich medizinisch mit Cortisonpräparaten behandelt. Ihre Diagnose lautete „Prurigo nodularis“, eine seltene Hautkrankheit mit juckenden Hautknötchen, die eher an den Gliedmaßen auftreten sollen. Die Behandlung mit Cortison konnte zum Teil Linderung bringen, sodass Edith die Herde am Körper damit in den Griff bekam und der unheimlich quälende Juckreiz abnahm.

Neben der ärztlichen Behandlung versuchte Edith sich auch parallel mit anderen Mitteln und Methoden zu helfen. So griff sie auf Natur- bzw. pflanzliche Produkte zurück und bekam Bioresonanztherapie. Doch egal, was sie unternahm, am Fuß blieben 2-Euro-Stück große Stellen zurück, die sich auf Teufel komm raus nicht veränderten.

Vonseiten der behandelnden Ärzte wurde ihr ein Angebot unterbreitet, den Rest der Wunden operativ entfernen zu lassen. Da Edith davon jedoch wenig begeistert war, lehnte sie eine OP ab. Wie gerufen kam dann eine ihr noch unbekannte, weitere Möglichkeit in ihr Leben. Diese sollte sie nun auf einen vielversprechenden Weg bringen.

Sie las über einen Erfahrungsbericht von Mission: Gesundheit zur Wirkung von ozonisierten Ölen bei Entzündungen. Dieser brachte Edith dann eben dazu, die Öle für ihre Beschwerden auszuprobieren. Sie bestellte sich zum Einen das flüssige ozonisierte Olivenöl und zum Anderen das feste und extra Starke.
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Für eine effektive Wundbehandlung ging sie dann wie folgt vor. Das feste, extra starke rieb sie in die Wundflächen ein, während sie das flüssige Öl auf einen Tupfer gab. Den Tupfer verwendete sie als Wundauflage, welche mit einem Verband fixiert wurde. Den Verband ließ sie dann 24 Stunden auf der Wunde und baute den täglichen Verbandswechsel in die morgendliche Routine mit ein.

Seit nun mittlerweile 3 Wochen benutzt sie das Öl täglich. Edith erzielte bereits nach einer knappen Woche der Anwendung ausgezeichnete Erfolge. Die Wunde sah ganz anders aus. Es war zu beobachten, dass der Wundschluss von innen heraus begann und sich weiterhin so fortsetzte.

Bei der letzten ärztlichen Kontrolluntersuchung staunte die Hautärztin nicht schlecht. Schließlich standen sich nun 5 Jahre erfolglose medizinische Behandlung und binnen weniger Wochen erfolgversprechende Naturprodukte gegenüber.
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