Artemisia annua gegen Krebs – Riesenschnauzer-Hündin entkommt dem Tod

Artemisia annua gegen Krebs

Artemisia annua – auch bekannt als der einjährige Beifuß – ist längst nicht mehr nur das aus China kommende beliebte Mittel gegen Malaria. Zunehmend finden sich Studien und Berichte mit positiven Verläufen unterschiedlichster Krebserkrankungen bei Menschen und Tieren. Wie Judith ihrer Riesenschnauzer-Hündin und ihrem Spindelzellsarkom Heilung verschaffen konnte, erzählt folgender Erfahrungsbericht.

Die neunjährige Riesenschnauzer-Hündin Franny kam im letzten Jahr mit einigen gesundheitlichen Baustellen zu Judith. Seitdem bekommt sie eine andere Form der Behandlung, die vorrangig aus alternativen Heilprodukten besteht. Judith selbst kommt aus einer rein schulmedizinischen Familie, orientiert sich aber zunehmend an der Naturheilkunde.

Ende April 2021 entwickelte sich am linken Hinterbein von Franny eine Lahmheit. Sie hob ihr Bein nicht mehr an und brüllte nur noch vor Schmerzen. An den Gelenken oder auch sonst am Bein fand Judith keine Auffälligkeiten. Wenige Tage später hatte Franny ein riesiges Geschwür am Bein. Die betroffene Stelle befand sich ungefähr auf Höhe des Knies und sah von der Formgebung aus wie ein Hoden, war jedoch massiv und fest.Schnellstmöglich den Tierarzt aufsuchend, bekam Judith vor Ort die Diagnose Verdacht auf Abszess. Diese wurde dann jedoch revidiert nach einer Blutentnahme und einer Biopsie. Franny‘s Symptome deutete der Tierarzt vorerst als Verdacht auf ein Osteosarkom. Seltsamerweise, obwohl am Knochen selber so nichts zu sehen war und das Blutbild ebenfalls keine Auffälligkeiten zeigte.

Aufgrund der reinen Laborbefunde konnte der Arzt sich nicht festlegen und ging anschließend von einem Spindelzellsarkom aus. Es war eine diffuse und unklare Diagnostik, die eher für Angst und Verwirrung sorgte. Mit Schmerzmitteln und den Worten „eine Operation gäbe eine Schweinerei“, wurden Franny und Judith heimgeschickt. Damit konnte und wollte sich Judith auf keinen Fall zufriedengeben. Sie hatte über die Ozontherapie von Tierarzt Dirk Schrader gehört und in dem Zuge bei ihrer Recherche auch über die Wirkung von Artemisia annua gegen Krebs erfahren. Die Information, dass der Beifuß den Tumor auflösen könne, indem es mit Eisen reagiert, überzeugte sie zur Anwendung.

Wenn Franny quasi ihr Todesurteil seitens des Tierarztes zugesprochen bekam, könne Judith mit dem Artemisia nicht viel falsch machen, dachte sie sich. Über „Mission: Gesundheit“ erhielt sie ein Infoblatt samt Dosierungsempfehlung. Franny erhielt ab dem Tag der Lieferung 3 x 2ml (plus Verdünnung) täglich den Artemisia Auszug mit DMSO.

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Anwendungsbereiche von Artemisia annua:

Der Beifuß kann sowohl innerlich, als auch äußerlich bei unterschiedlichen Symptomen eingesetzt werden.

  • Borreliose
  • Colitis Ulcerosa
  • Entzündungen
  • Epilepsie
  • Aphten
  • Ekzeme
  • Hämorrhoiden
  • Hautinfektionen
  • Hautpilz
  • Herpex simplex
  • Juckreiz bei Insektenstichen
  • Krebserkrankungen und vieles mehr

Anfangs geschmacklich wenig begeistert, bekam die Riesenschnauzer-Hündin das Artemisia-DMSO-Gemisch mit etwas Quark eine halbe Stunde vor dem Essen verabreicht. Der Quark überdeckte den Artemisia-Geschmack, sodass Franny es anstandslos aufnahm.

Nach ungefähr zwei Wochen begann sich die Schwellung, sichtlich zu reduzieren. Judith hatte das Bein bildlich festgehalten, als die Schwellung gerade frisch war. Wenige Wochen später konnte sie im Bildervergleich erkennen, dass sich Franny‘s natürliche Beinsilhouette wieder abzeichnete. Kurze Zeit darauf fiel es ihr sogar schwer festzustellen, an welchem Bein die Gewebeveränderungen aufgetreten waren. Es hatte sich soweit zurückgebildet, dass beim Ertasten der Stelle lediglich eine kleine Verkapselung als Restzustand zu spüren war.

Nach der erfolgreichen Behandlung mit dem Artemisia Auszug hatte Judith dem Tierarzt von Artemisia Studien in der Humanmedizin und dessen Wirksamkeit bei Krebs erzählt. Anhand ihrer jetzt durchgemachten Erfahrungen mit Franny und den Studien, konnte sie bei ihm einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

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Christa Fanny Gbogouo
Christa Fanny Gbogouo
1 Monat zuvor

Hätte gerne die Dosierungsanleitung die im Artikel erwähnt wurde. Ist in der Anleitung auch beschrieben, wie der Auszug hergestellt wird und wieviel Prozent DMSO in welcher Stärke dem Auszug beigefügt wird? Es ist wirklich wichtig für mich diese Angaben zu bekommen. Danke

Simone
Simone
1 Monat zuvor

Sehr gut! Ich habe einen Hund mit Osteosarkom und Metastasen in der Lunge in Behandlung. Allerdings noch in Kombi mit anderen Mitteln. Der Hund lebt im 11. Monat nach Diagnosestellung. Aufgeben ist keine Option

Last edited 1 Monat zuvor by Simone
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