Wenn unliebsame Tropenparasiten die Haut ablösen braucht es sauberes Trinkwasser!

Freya, eine 9 Monate junge Cane Corso Hündin, lebt mit ihren Menschen  in Lateinamerika bei tropischem Klima. Anderes Klima bringt andere Umstände und meistens auch entsprechende Herausforderungen mit sich. Vor einigen Wochen fing sie an sich ständig zu kratzen.

Dass es sie mal juckt, war nichts ungewöhnliches, schließlich kann schwer trocknendes und nasses Fell nach einem Bad im Teich bei der Quelle auch gerne mal zu Juckreiz führen.

So häufig wie zu dem Zeitpunkt hatte Freya sich nie gekratzten müssen. Bei genauerem hinsehen hat Judith (Freya‘s Frauchen) entdeckt, dass ihre Haut ziemlich schorfig aussah. Von Entzündungen oder anderen Auffälligkeiten noch nichts in Sicht. Als Freya sich dann weiter kratze, löste sich jedoch nicht nur der besagte Schorf, sondern ganze Hautareale samt Fell . Darunter kam rohes Fleisch, dicke Schwellungen und triefend wässriges Wundsekret zum Vorschein.

An sich ist die Rasse Carne Corso recht unempfindlich, aber in dem Fall wurde Freya schon ordentlich was zugemutet. Der erste Tierarztbesuch führte zu einer diffusen Diagnose mit Verdacht auf Hautpilz. Sie bekam ein Pilzmittel zum Aufsprühen, was sie überhaupt nicht vertragen hatte. Die Chemiekeule bereitete Freya so heftige Schmerzen und half nicht.

Judith hatte dann noch weitere Tierärzte konsultiert. In dem Land, wo sie lebt werden Tierärzte von Pharmareferenten „angelernt“. Aufgrund dessen sind alternative Gesundheitsansätze eher seltener zu finden. Gleichzeitig gibt es aber auch deutschsprachige Tierärzte, die dafür offen sind.

Freya erhielt die Diagnose „Sarna“. Ein parasitärer Befall, der nur in tropischem Klima zu finden ist. Die Parasiten fangen an, die Haut von innen nach außen zu zersetzen, sodass sie sich beginnt abzulösen.

Vor Ort wird diese Erkrankung von den Veterinärmedizinern mit einem Kombi-Präparat aus Antibiotika als Mittel der Wahl behandelt. Es wird dazu massiv überdosiert, um den Parasiten entgegen zu wirken. Sarna hat in den dortigen Tropen eine ziemlich schlechte Prognose. Dazu gehen die dortigen Temperaturen auch noch  eine schlechte Symbiose mit der Antibiotikatherapie ein.

Judith kannte die Telegramgruppe „Mission: Gesundheit Hund & Katz“ bereits. Katie aus dem Beratungsteam hatte Judith dann Infoblätter zu einer bestimmten Trinkwasseraufbereitung geschickt. Bei Freyas Gewicht von athletischen 40kg dosierte sie es mit 3x täglich 2 Tropfen der Trinkwasseraufbereitung in 10ml Wasser und verabreichte es ihr mit einer handelsüblichen nadellosen Spritze seitlich ins Maul. Freya hat es super vertragen. Abends bekam sie dann zusätzlich Zeolith zur Entgiftung.

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Am dritten Tag hatte Freya einmal nach dem Fressen erbrochen. Es war kein heftiges Speien, eher ein „sich von Ballast erleichtern“. Judith pausierte dann die Gabe der Trinkwasseraufbereitung für einen Tag und machte am folgenden Tag weiter. Die Gabe erfolgte immer auf nüchternen Magen ungefähr 2 Stunden vor dem Essen.

Bereits nach einem Tag konnte Judith die ersten Erfolge verzeichnen. Die Wunden waren nicht weiter aufgegangen. Judith musste die Wunden trocken halten, was mit einem T-Shirt für Freya prima funktionierte. Oft gibt es in den Tropen Wundheilungsprobleme, weil Fliegen ihre Eier und Larven dort ablegen und später geschlüpfte Maden sich in die Wunde hineinfressen, sobald sie schlüpfen. Eine äußere Anwendung zur Parasitenbekämpfung hat Judith nur wenige male versucht, da sie ein besseres Gefühl hatte, die Wunde trocken zu halten.

Die Wunden verliefen vom Rücken hinunter bis zur Hüfte. Anfangs wurde es jeden Tag etwas besser. Am 4. Tag stoppte die Wundheilung, Judith hegte den Verdacht, es würde nicht weiter abheilen. Dann fing Freya auch wieder an, sich viel zu Kratzen und es kamen neue Wunden. An Tag 5 war aber wieder alles mit  Schorf bedeckt und wurde stetig besser.

Das Ganze sollte mutmaßlich 6-8 Wochen dauern bei der Schwere der Wunden. Insbesondere war mit einem so langen Verlauf zu rechnen, weil Freya echt schlimm aussah. Entgegen der  wochenlangen Prognose heilte es jedoch in Rekordzeit ab. Die gesamten Wundflächen sind wieder mit Haut bedeckt und nach rund 3 Wochen fing Freya‘s Fell wieder an zu sprießen.

Laut Aussage der Ärzte sei es nicht ansteckend. Umso verwunderter war Judith, dass zeitgleich auch ihre Katzen anfingen die Symptome zu bekommen. Auch ihnen hat sie dann das gereinigte und aufbereitete Trinkwasser verabreicht. Bei ungefähr 10kg Körpergewicht ist sie dann auf 1/2 Tropfen 3x täglich gegangen. Der Erfolg war der selbe. Das exzessive Kratzen hörte sehr schnell auf und die Wundverbreitung kam zum Stillstand.

Eine Woche nach ihrer Genesung hat Judith Freya dann noch einmal den Tierärzten vorgestellt. Sehr überrascht konnten diese kaum glaube, Freya so wohlauf zu sehen. So ein erstaunliches Ergebnis nur mit sauberem Trinkwasser und Zeolith.

Freya kommt ohne Medikamente aus, bekam nie eine Impfung und wird mit Rohfleisch gefüttert. Freya ist eine absolute Sportskanone und kerngesund. Neben den Parasiten hatte sie sonst nie etwas, was vermutlich mit daran liegt, dass ihr Körper nie durch Pharmazeutika belastet wurde.

Ein schönes Beispiel dafür, wie wichtig doch sauberes Trinkwasser sein kann!

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