So schnell schwimmen die Felle nicht weg – Terriermix Hündin bekommt „Nachwuchs“  

Fellregeneration bei Terriermix dank Naturprodukten

Renate‘s Terriermix Hündin Henny ist geschätzte 12 Jahre alt. Sie ist mittlerweile 3,5 Jahre bei Heike und kam zuvor aus Rumänien. Sie begann recht bald nach ihrer Ankunft, sich ständig zu kratzen und zu beißen. Zuvor in der Haltung hatte sie die volle Dröhnung konventioneller Behandlung abbekommen. Durch Kastration, Impfungen, Entwurmungen, Antibiotika und Spot-ons war ihre körpereigene Immunkraft und Selbstregulationsfähigkeit also absolut im Eimer.

Binnen kurzer Zeit fielen Henny dann am Rücken die Haare aus und sie wurde völlig wund und kahl. Renate haete es dann mit Aloe, Propolis und Ernährungsumstellung von Barf auf vegan irgend wann in den Griff bekommen. Trotz allem kam es phasenweise dann in Schüben immer wieder. Daraufhin hatte sie ständig alles Mögliche ausprobiert mit geringem Erfolg.

Es entwickelte sich im Laufe kurzer Zeit so, dass Henny nahezu gänzlich kahl war. Es war kaum noch Fell am einst flauschigen Körper. Durch die Gruppe „Mission: Gesundheit für Mensch und Tier“ bei Facebook hat Heike dann ich dann einer Beraterin über die Darmsanierung gelesen.

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Sie begann daraufhin zuerst für insgesamt 2 Monate mit der Gabe von anorganischem Schwefel (Sulfur), Zeolith und Vitalpilzen. Es folgten weitere 2 Monate mit der Verabreichung von Naturmoor. Stand Ende Februar ist Heike damit jetzt fast fertig. Demnächst beginnt sie mit dem effektiven Mikroorganismen  und Zeolith.

Als Heike mit der Gabe von Naturmoormoor angefangen hat, begann das Fell wieder ganz langsam nachzuwachsen. Zusätzlich hat sie Henny‘s Haut äußerlich mit ozonisierten Olivenöl eingerieben. Inzwischen ist die einst harte, wellige und schuppige Haut ganz weich geworden und auch der kahle Rücken wächst von Tag zu Tag weiter zusehends zu. Heike ist so froh und dankbar, dass sie Henny so effektiv damit helfen konnte!

Heike war mit ihr nicht beim Tierarzt, bis auf chirurgisch notwendige Eingriffe würde sie auch grundsätzlich eher auf alternativen Wegen Hilfe und Unterstützung suchen. Sie hofft nun, dass sie Henny‘s Symptome dauerhaft im Griff halten kann. Wir sind zuversichtlich, dass Henny sich von ihrem neuen Fell-“Nachwuchs“ nicht so schnell wieder verabschieden wird.

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