Malteser durchlebt radikalen Wandel – Von der Pharma zur Natur

Malteserhund kurz mit Naturpräparaten geheilt

Nadine vertraute ihr Leben lang, so wie die meisten Menschen, dem üblichen Weg der Human- und Veterinärmedizin, wenn es um Gesundheitsfragen ging. So gab sie auch ihren 5 Jahre jungen Malteser Chicco mit seiner gesundheitlichen Problematik in tierärztliche Hände. Die ihm widerfahrene Behandlung führte jedoch zu einem nicht enden wollenden Teufelskreis, der fast zu seinem Tod führte. Im Raum stand der Verdacht einer Nahrungsmittelunverträglichkeit, als Nadine das erste mal mit Chicco’s Symptomen den Tierarzt aufsuchte.

Er hatte starken Haarausfall, sein Fell sah echt schlimm aus, irgendwie dreckig von Kopf bis Fuß. Damals war Chicco gerade mal ein Jahr alt, seine Augen ständig tränend und anstatt seines Alters entsprechend auszusehen, konnte man meinen, er war bereits 10 Jahre alt. Häufig plagte er sich mit Bauchschmerzen, sein Fell und die Haut waren komisch verfärbt und um die Augen herum quälten ihn häufig Ekzeme. Seine kleinen Pfoten hatte er teilweise blutig gebissen aufgrund ständigen Juckreizes. Über die Krallen hatte sich eine komisch aussehende Schicht gebildet.

Es war ein Teufelskreis. Chicco hat wegen zunehmender Symptome auch entsprechend mehr an medizinischer „Zuwendung“ bekommen, was Nadine heute bereut. Es hätte schließlich so einfach sein können. Jegliche Impfungen erhielt er, Behandlungen mit Antibiotika, ein giftige Zeckenhalsband, alle 3 Monate Entwurmungsmittel und Industriefutter gehörten zum therapeutischen Programm.

Über 2,5 Jahre fanden regelmäßige Tierarztbesuche mindestens einmal die Woche statt. Zwischendurch 3-4 mal pro Woche zusätzlich bekam er Spritzen zur Schmerzlinderung, wenn er Bauchweh hatte. Der Höhepunkt war erreicht, als Chicco dann eines Tages beim Spazierengehen Kot abließ. Aus dem Po floss Blut und dabei stülpte sich die Darmschleimhaut ein Stück weit heraus. Selbst ein Laie würde spätestens jetzt Ernsteres befürchten. Erstaunlicherweise kam dabei seitens des Tierarztes bloß die Diagnose „leichte Darmentzündung“ heraus.


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Nadine sollte dann auf „Dog Sana“ umsteigen, ein Spezialfutter zur Milderung von Unverträglichkeiten. Von ihrer Tierärztin wurde sie dauerhaft lediglich mit den Worten vertröstet, sie sollte sich keine Sorgen machen. Sein Zustand verschlimmerte sich aber zusehends. Da soll doch mal einer ruhig und sorgenfrei bleiben! Neben der Umstellung auf Dog Sana bekam Chicco dann noch gekochte Kartoffeln mit Pferdefleisch, sonst nichts anderes.

Er bekam zunehmend Bauchkrämpfe, sodass das Futter erneut umgestellt wurde. Diesmal auf „Hill‘s“ – Spezialfutter für Allergiker. Nicht mal mehr Leckerlis sollte Nadine ihm geben neben dem Tierarztfutter. Regelmäßige Blutentnahmen gehörten dann auch noch zum Prozedere.

Das neue Futter wollte Chicco nicht essen, die ständigen Bauchschmerzen wurden wie üblich lediglich symptomatisch mit Spritzen behandelt. Was für eine Kombination aus Chemiecocktails doch in solch einen kleinen Hund über so eine lange Zeit hineingehen! Nadine war sich fast sicher, dass sie ihn bald einschläfern lassen müsste, wenn es denn so weiterginge.

Über Bekannte in der Schweiz bekam sie den Kontakt zu „Mission: Gesundheit“. Das sollte nun alles ändern! Das Futter, die Tabletten, Cortisonpräparate….alles erst einmal absetzen. Chicco bekam ab sofort eine Rundum-Kur bestehend aus Zeolith am Abend zur Entgiftung, Drachenblut, effektive Mikroorganismen, CDB-Öl tagsüber und Vitapilze. Ihre Bekannte gab ihr ein bestimmtes Futtermittel ohne jegliche Konservierungsstoffe mit Lamm.

Die Kur schlug voll ein! Binnen 12 Stunden, so berichtet Nadine, wendete sich das Blatt. Er schlief insgesamt 3 Tage durch, war schwach und müde. So konnte er nun nach 2,5 Jahren das erste mal ohne Schmerzen durchschlafen. Kein Wunder bei dem ganzen Zeug, was vorher alles in den kleinen Körper hineingegeben wurde.

Nach den 3 Tagen ging es so richtig los. Chicco fing an zu spielen und tobte. Er lief herum, seine Krallen wurden mit der Zeit besser, sein Fell erneuerte sich zusehend und reinigte sich. Heute ist er wieder schneeweiß ohne braune Stellen. Er sieht sogar fast wieder aus wie ein junger Welpe und Nadine trifft häufig Leute, die sie fragen, wie jung denn der Welpe sei. Was für ein Wandel!

Naturprodukte und körpereigene Regeneration vs. Chemiekeule? Die Erfahrungen von Nadine und Chicco zeigen einen haushohen Sieg von mindestens 5 zu 0 für Mutter Natur!

 

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Jürgen Drensek
Jürgen Drensek
2 Monate zuvor

Ich freue mich auf eure Benachrichtigungen.
Gruß Jürgen

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