Fünf Jahre Höllen-Kopfschmerz mit Chlordioxid beendet

Starke Kopfschmerzen Chlordioxid

Die völlig zu Unrecht verrufene Substanz Chlordioxid hat Elke wortwörtlich von ihrem Leiden befreit. Über 5 quälende, Nerven raubende und  hilflose Jahre litt Elke unter kaum auszuhaltenden Kopfschmerzen. In ihrer tiefen Dankbarkeit ist es jetzt ihr größter Wunsch, mit ihren Erfahrungen, andere Menschen zu erreichen, Hoffnung und Mut zu machen, auch unkonventionelle Wege zu gehen.

Es war ein Tag am Ende Ende Dezember 2015. Ab dem Moment des Aufwachens sollte kein kommender Tag und kaum eine Stunde mehr so beschwerdefrei sein, wie zuvor. Im Rahmen eines grippalen Infektes wachte sie mit heftigen Kopfschmerzen in der rechten Stirn auf. „Um Himmels Willen!!! Hirnblutung? Schlaganfall? Was ist denn jetzt los?!?!?“ Nachdem sich die Schmerzen wieder verzogen, wurden sie dann jedoch fortan schlimmer und sollten ab sofort ihr Leben bestimmen.

Über Monate hinweg dachte sie, es sei eine Trigeminusneuralgie, was für die heftigen Schmerzen sprechen würde. Es folgten die ersten Arztkonsultationen, vom Hausarzt, HNO-Arzt und Neurologen, alles ohne Befund. Die Schmerzen wurden immer intensiver über Monate hinweg mit Ibuprofen als ständigen Begleiter. Mit der Zeit lernte sie ihre Schmerzverstärker kennen. Bereits minimaler Stress, Zugluft auf dem Gesicht, laute Geräusche, Telefonate, grelles Licht, Musik, körperlich anstrengende Arbeiten und selten Alkohol erhöhten den Schmerz.

Elke ist gelernte Entspannungstrainerin, sie war 40 Jahre als Krankenschwester und seit 2012 in der Psychiatrie tätig. Ihrem Beruf versuchte sie auch anfangs noch nachzugehen. Im Mai 2016 fuhr sie dann zu ihrem Dienst, dabei stimmte irgendetwas gewaltig nicht. Das Einparken fiel ihr schwer, sie hatte ihre entgegen kommende Kolleginnen kaum erkannt und bei der Dienstübergabe sah sie Doppelbilder durch das rechte Auge.

Nicht mehr fähig zu arbeiten, suchte sie den diensthabenden Internisten auf und es folgte eine Krankenhausaufnahme. Ihre erste von insgesamt 22 bis zum Ende ihrer Schmerzen. Ihrer Arbeit konnte sie ab dann auch nicht mehr nachgehen. Die Doppelbilder wurden immer schlimmer und es entwickelte sich eine stark sichtbare Abduzensparese mit Lähmung eines Augenmuskels .

Ein HNO-Konsil ergab außerdem eine chronische Entzündung der rechten Keilbeinhöhle mit Empfehlung einer dringenden Operation. Es folgte die Verlegung in eine neurologische Klinik mit der ersten Lumbalpunktion. Juni 2016 unterzog sie sich dann der OP der rechten Keilbeinhöhle, woraufhin Elke zunächst wenige Tage Ruhe vor den Schmerzen hatte. Kurze Zeit später ging es wieder von vorne los.

Es war nicht mehr auszuhalten, Elkes gesamtes Leben drehte sich nur noch um die extremen Kopfschmerzen. Ein gesunder Alltag nicht mehr möglich, stattdessen bestand er aus Ärztetouren mit regelmäßigen Untersuchungen. Bei einem Besuch in der Notaufnahme einer Uniklinik, wieder ein CT und ein junger Arzt meinte dann zu Elke, den Schmerz den sie hätte sei ein Schmerzmittel induzierter Kopfschmerz. Für Elke ein wahrer Schlag ins Gesicht. Sie kam sich immer mehr so vor, als würden sie manche Ärzte nicht ernst nehmen.

 

Heilkraft Online-Shop für effektive Natursubstanzen
ANZEIGE

Hier bekam sie die Adresse eines Facharztes einer Schmerzklink in Königstein, den sie auch bald besuchte. Es wurde die Diagnose Tolosa-Hunt-Syndrom gestellt. Bei späteren Wiedervorstellungen konnte er nicht glauben das in den Zwischenzeiten durch gegebenes hochdosiertes Cortison die Abduzensparese immer noch da war und dass es bei dieser Erkrankung nicht möglich sei, dass der Schmerz die komplette Kopfseite zu wechselt.

Im Juli 2016 erfolgten intravenöse Cortison Gaben von 500mg täglich im Rahmen einer Aufnahme in der Neurologie. Dadurch konnten die gesamten Schmerzen innerhalb einer halben Stunde massiv gelindert werden. Ab sofort begleiteten sie die Cortison-Gaben über 3 Jahre. Dementsprechende Nebenwirkungen stellten sich zusätzlich über die Jahre ein. Unterschiedlichste Meinungen und von Facharzt zu Facharzt getingelt mit weiteren Krankenhausaufenthalten. MRT‘s, CT‘s und Ganzkörper-PET‘s ohne Ende über die langen Jahre hat Elke durchführen lassen. Klarheit konnte man Elke nicht verschaffen. Diagnosen waren immer nur Vermutungen wie bereits erwähnt „Tolosa-Hunt“, Verdacht auf fragliches Meningiom, Hypohysenadenom oder Autoimmunerkrankung.

Äußerlich sah Elke gesund und jung aus, ließ auch nicht vermuten, dass sie ihren Alltag kaum noch hinbekommt. Sie trug die Geschichte mit Fassung. Das führte nicht gerade selten dazu, dass die Ärzte ihre Schmerzen auf die Psyche schoben. Ihre nächste Station war wieder die Uniklinik als Patientin auf der Neurologie. Gleiches Prozedere mit Lumbalpunktion. Ihre erste stationäre Schmerztherapie begann Elke dann im November 2017. Das erste Mal seit Beginn des Höllenritts hatte sie dabei ein gutes Gefühl, weil man sie ernst nahm. Im Rahmen der Therapie wurden gegen die Schmerzen Opiate ausprobiert.

Das Jahr 2018 Bestand ausschließlich aus etlichen Arztbesuchen. Gegen Ende des Jahres fing Elke an, extrem viel trinken zu müssen. An manchen Tagen kam sie dabei auf 7 Liter. Auch das jetzt noch! Diabetes insipidus? Dafür kamen nun weitere Ärztetouren hinzu. Ein nicht enden wollender Weg aus Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und gänzlichem Verlust von Lebensqualität!

Im Februar 2019 begann Elke eine weitere stationäre Schmerztherapie. Es war die Zeit als der Schmerz komplett die Kopfseite auf links wechselte. Bei dieser Schmerztherapie wurde dann Methadon bei ihr ausprobiert. Mit lokalen Injektionen, vielem Weiteren und das erste Mal Methadon, wurde versucht ihr den Schmerz zu nehmen. Die Spirale führte nur noch weiter hinunter und mit Elke ging es stetig bergab. Sie konnte nichts mehr machen, lag tagelang mit Müdigkeit und Erschöpfung herum. Nichts ging mehr außer Getränke kaltstellen und zur Toilette gehen. Nicht einmal Zähneputzen, Haare kämmen oder Kleider wechseln. Eines Tages nahm eine Freundin alles in die Hand, ließ sich die behandelnde Oberärztin in der Uniklinik telefonisch geben und bat um ein Krankenbett. Auf dem Weg dorthin hatte Elke sich massiv übergeben müssen, obwohl sie kaum noch was Essen konnte und bereits 7 kg an Gewicht verlor. Die Übelkeit war wohl eine der Nebenwirkungen des Methadons neben dem Geruchs- und Geschmacksekel.

Vor Ort bat sie dann um stationäre Aufnahme. Die Oberärztin hatte sogar ihre Freundin gefragt, ob es ihr denn wirklich so schlecht ginge, da sich ihr Zustand äußerlich kaum widerspiegelte. Nach erst 2-3 Wochen wurde Elke endlich aufgenommen und das übliche Prozedere durchgeführt. Im Labor zeigten sich keine auffallenden Blutwerte ,obwohl ihr Puls bei leichter Belastung bis auf 140 anstieg, der Blutdruck sehr schwankte und sie völlig erschöpft war. Deshalb stellte man ihr eine eine Psychologin zur Verfügung, welche eine mögliche Kontrollverlustangst hinter dem vielen Trinken vermutete. Eine Neurochirurgin wunderte sich, dass mit Elke immer noch nichts unternommen wurde. Aufgrund zu hoher Gefahr einer Operation, schlug man ihr eine Protonenbestrahlung vor und obwohl sie mehrfach erwähnte, dass das gesamte Schmerzprofil von der rechten Kopfseite auf die linke gewechselt hatte, wurde sie rechts bestrahlt!

Nach der Entlassung ging Elke direkt zum Hausarzt, er war fassungslos und machte in der Endokrinologie in der Uniklinik Marburg einen Termin aus der erst wegen der speziellen Hormontests einige Zeit nach der Bestrahlung gemacht werden konnte. Hier wurden unterschiedliche Tests durchgeführt. Es fehlte das wichtige antidiuretische Hormon, weshalb sie kein Wasser neben den wahnsinnigen Kopfschmerzen einbehalten konnte und pausenlos zur Toilette ging. Ein Hormonspray brachte große Veränderung. Als sie wieder zu Hause war, verschwand ihr Antrieb mehr und mehr.

Die ausprobierten Schmerzmittel und andere Medikamente halfen einfach nicht und Elke kam sich inzwischen wie eine wandelnde Apotheke vor. Inzwischen war es eine lange Liste an Medikamenten geworden. Alles was sie tat, fiel ihr einfach nur noch schwer, sodass es im Januar 2020 noch schlimmer wurde. Sie benötigte nur Ruhe, Stille, eiskalte Getränke, einen warmen Kopf und am liebsten Schlaf. Als es halbwegs ging, fuhr ihre Freundin sie wieder zum Hausarzt. Dieser bestätigte ihren eigenen Verdacht der Unterfunktion der Schilddrüse. Dieses bestätigte sich erneut während des nächsten endokrinologischen stationären Aufenthaltes.

Unterfunktion der Schilddrüse und fehlendes Hydrocortison. Im Anschluss wurde Elke in die Neurochirurgie verlegt. Kurz darauf folgte eine Operation am Gehirn, welche ihr teils den Druckschmerz nahm. Die Gewebeprobe führte bei drei Pathologen zu unterschiedlichen Untersuchungsergebnissen. Dann aber der nächste Schock in der ersten OP-Nacht! Elke konnte auf dem linken Auge nichts mehr sehen. Es gab kleine subdurale Blutungen und später noch eine Sinusthrombose im Hirn. Wochenlang hatte sie ein knallrotes, juckendes und entzündetes Auge, einen größeren Hornhautinfekt und innerhalb kurzer Zeit einen grauen Star. Sah nur noch Licht und Schatten und sehr helle Farben, was man später im Mai und Juni erfolgreich operierte.

Nach der Hirn-OP hatte sie etwas weniger Schmerzen, war medikamentös mit Opiaten und Morphinen eingestellt. In der anschließenden Reha bekam sie bei bereits leichten Belastungen Atemprobleme. Die regelmäßigen Arzttermine waren einfach nur noch anstrengend und nach den Terminen brauchte sie Tage, bis sie wieder halbwegs erholt war. Sie hatte sich sogar selbstverletzendes Verhalten überlegt, wenn der Druck auf ihr Auge so enorm war und wie sie dieses entfernen könnte. Auch duschte sie mit kochend heißem Wasser, um sich von den Schmerzen abzulenken.

Eines Tages traf sie bei sich im Ort eine bekannte Tierheilpraktikerin. Diese hatte ihr dann wegen der Schmerzen CBD-Hanföl empfohlen. Da aber CBD eher bei krampfenden Kopfschmerzen helfen kann, schlug es in Elkes Fall leider nicht an, sondern machte sie nur müder. Sie fand dann den Kontakt zu Mission: Gesundheit und in der ausführlichen Beratung entschied man sich gemeinsam, eine Chlordioxid-Kur auszuprobieren. Sie nahm 4 mal täglich jeweils einen Tropfen der beiden Komponenten gemischt mit einem Glas Wasser ein. Ab und zu waren es auch jeweils 2 Tropfen.

Am 14.06.2021, der Tag des gemeinsamen Telefonates zu ihrem Erfahrungsbericht, verzeichnet Elke Tag 127 komplett ohne heftige Schmerzen! Manche Medikamente hatten ihr phasenweise geholfen, es gab jedoch immer heftige Rückschläge. Über insgesamt 7 Wochen hatte sie das Chlordioxid eingenommen und dann abgesetzt.

Heilkraft Online-Shop für effektive Natursubstanzen
ANZEIGE

Nach Beginn der Einnahme von Chlordioxid am 2.2. 2021 wurde ihr Kopfschmerz von Tag zu Tag besser. Am fünften Tag nahm sie noch Schmerzmittel, danach nicht mehr. Es wirkte schnell und sie erfuhr zunehmend deutliche Erleichterungen in vielen Bereichen ihres Lebens. Endlich konnte sie anfangen, körperlich wieder mehr zu machen. Ihr Alltag wurde leichter und Telefonate wieder möglich. Das verbleiben in kleineren Menschengruppen war keine Qual mehr. Ihre Freundinnen freuten sich, dass es Elke endlich besser ging. Den Haushalt konnte sie mit mehr Leichtigkeit wieder erledigen und sogar tageweise wieder Radio hören.

Sie verträgt endlich mehr Sonnenlicht, was sie besonders vermisst hat und kocht sich selbst wieder Gerichte. Elke ist dankbar, wenn sie Dinge erledigt und etwas fertigbekommen hat. Danach braucht sie noch viel Ruhe, ihre Lebensqualität jedoch ist jetzt bereits um ein Vielfaches angestiegen. An manchen Tagen spürt sie noch leichte Beschwerden. Aber diese sind absolut gar nichts im Vergleich zu vorher. Die Schmerzmittel, welche sie bei Bedarf einsetzte konnte sie vollständig absetzen. Nach über 20 Klinikaufenthalten und einer endlos langen Liste an Schmerzmitteln kann Elke in unendlicher Dankbarkeit heute sagen, dass sie von diesen Höllenqualen eine kaum vorstellbare Erleichterung erfahren durfte.

Der lange und steinige Leidensweg ist endlich geschafft. Elkes Weg ist eines von vielen Beispielen, die uns aufzeigen wie sehr wir in nicht endende Umstände kommen können, wenn wir unsere Gesundheit ausschließlich in die Hände der modernen Medizin geben. Natürlich sind die Erfolge in der Not- und Unfallmedizin von wichtiger Bedeutung, auch sind nicht alle Ärzte per se schlecht. Doch nicht ohne Grund suchen immer mehr Menschen bei allen möglichen anderen Erkrankungen alternative Wege zur Gesundung.

Die Zeit ist gekommen, unsere Gesundheit in voller Eigenverantwortung zu übernehmen, indem wir uns bilden, ausprobieren und austauschen. Wir sparen dadurch Lebenszeit, Geld und Nerven. Chlordioxid besitzt ein großes Potential, nicht nur Kopfschmerzen zu lindern. Studien und Erfahrungsberichte untermauern seine effiziente Wirksamkeit bei vielen Symptomen. Richtig dosiert und angewendet, lindert es Leiden und erspart so manchem eine Palette an Medikamenten wie folgende Liste von Elke zeigt!

Wir alle lernten, unsere Verantwortung in die Hände vermeintlicher Experten zu geben. Wir lernten zu glauben, dass ein Außenstehender besser über unsere Gesundheit Bescheid zu wissen scheint, als wir selbst. Wir haben die Deutungshoheit über unsere inneren Prozesse nach außen abgegeben. Die Zeit ist gekommen, unsere Gesundheit in voller Eigenverantwortung wieder zu übernehmen, indem wir uns selbst bilden, ausprobieren und austauschen. Wir sparen dadurch Leid, Zeit, Geld und Nerven und meiden vor allem eine Palette an Medikamenten, wie folgende Auflistung von Elke zeigt!


Die Auflistung ist chronologisch von Ende Mai bis rückwirkend 2015 von Elke aufgeschrieben worden. Die Schmerzmedikation ist fettgedruckt markiert.

 

2015

Antibiose wg. Grippalen Infekt
Ibuprofen 600mg, 800mg Tab b. Bed.

2016

Keilbeinhöhle re OP, Narkosemittel ……….
Cortison Iv u. oral
Sinusitis Hevert SL Tab
Otalgan Ohrentrpf.
Siralud 2mg Tab. ( Muskelrelaxans)
Gelo Myrtol forte
ASS 100
Ibuprofen 800, Amitriptylin Neurax , Targin 20mg/10mg, Targin 5mg/2,5mg b. Bed.
Momethahexal, Nasic, Nozoil,  Nasenspray
Naproxen 500 Tab( schmerzlindernd u. entzündungshemmend)
Tramagit 100mg, Tramadol Trpf., Novaminsulfon 500 Tab., Ibuprofen 600 b. Bed.
Cefuroxin 500 FTA.
Ideos 500mg Kautab.
Pantoprazol 40mg
Calcevit
Calcium, Ideos

Prednisolon,  Sommer 2016 bis 2017=14.000mg, dann 2017 – 2018 wieder ca 14.000mg  iv. und oral.
Und immer wieder Monate bis 16.06.2019 !!!
Atlaskorrektur

2017

Carbamazepin 200mg gesteigert bis auf 4x 400mg = 1600mg. Intoxikation!
Pantozol 40mg Tab
Dreisafol Tab, B12, Ideos,
Ibuflam 600mg Tab., Tramadol 50mg ret, Iberogast Trpf, Targin20mg/10mg,.Novalgin 500 Tab., B. Bed.
Oxygesic Akut
Oxycodon
Dekristol 40.000iE
Duloxetin 60mg
Magnesium verla Drg.
Calcium Brstbl.
Folsan
Etoriax 90mg (Antiphlogistika /Antirheumatika, Analgetika )

Immunsupressiva
: Azathioprin Tab. aufsteigernd auf 3x50mg 30.12.-17.01.2017
: Methotrexat aufsteigernd Tab 15mg/ wöchentlich, 25.01.2017- 07.11.2017


Stationäre Schmerztherapie
(Nov. 2017)

Perfusorgesteuerte i.v. Applikationen vers. Substanzen, ? Blockaden des Ggl. Stellatum li.
Arcoxia 90mg 1-0-0 Tab.
Sumatriptan 100mg b. Bed.  (bei Cluster)

2018

Schmerzambulanz 2018:
Etoricoxib/ Etoriax Tab 60mg (Entzündungshemmer,Antirheumatika) Filmtab.
Prednisolon
Lidocain 5% Nasenspray in 0,9% Nacl 20ml konserviert in Benzalkoniumchlorid, 1-2 Hübe bei Bedarf.
Targin Ret.Tab 20mg/10mg, Sumatriptan beta 100mg Tbl. b. Bed
Tavor Tabs 2mg b. Bed
Magnesium Drg.
Gabapentin AAA Kps 100mg aufdosierend auf 3-0-3-0 Kps., kurzfristig und wieder abgesetzt.
Robert Franz:
Vitamin B12 Lutschtab. 0-1-0-0
Carnosin vegi Kps       1-0-0-0
OPC Kps.                           0-1-0-0
MSM Kps.                         4-4-0-4                  oder MSM Pulver 1-0-0-1 Meßlöffel
Acerola Bio pulver          0-1-0-0
Vitamin K2 Kps.               0-1-0-0
Vitamin B Komplex Kps  1-0-0-0
Plantago major D3 Globuli                          5-5-5-5
Aconitum D12 Globuli                                  5-0 5-0        bei Schmerzen stündlich 5 Globuli
Schüssler 7 (Mg)
Cedron Pentarkan  4-6 x 5Trpf.
Hypericum D6 Globuli  5-5-5-5, b. Bed bis 12x % Globuli
Tilidin Trpf, Novalgin Tab, Gabapentin, Lyrica, Amitriptylin, Baclofen (muskelrelaxans), Paracetamol, Tramal long Tab.
Oxcarbazepin AL 150mg Tab.  ( Epileptikum)
Hyaloron Augentropfen
Nasicu. Nasonex Nasensp.

2019

Reha 2019:

Methadon- neuraxpharm  Lösung 2,5mg 2x tägl ,  b. Bed. 5mg., b. Bed Laxans Trpf.
Duloxetin Kps. 90mg
Bisoprolol  Tab  2,5mg 1-0-1        (kurzfristig)
Amlodipin Tab  5mg 1-0-1                    “          .

Stationäre Schmerztherapie September – Oktober 2019

Gabapentin mg Tab 3x 600
Methadon  10mg-0-10mg
Duloxetin Kps.  90mg-0-0-0
Viani mite 25/50 DA 1-0-1 Hübe
Sumatriptane (bei Cluster)
Quetiapin 25mg NICHT eingenommen wg. Indikationsbeschreibung!
Prednisolon nach Schema
Hypericum D6 Globuli 4×5 Globuli, b. Bed. bis 12x 5
Duloxetin Kps. 60mg-0-0-0
Tavor Exp. 2mg, Novalgin 500mg
Pantoprazol Tab  40mg-0-0-0
Ibuprofen 4x 600 Tab

Protonenbestrahlung re. Sinus Cavernosus bis 54 GY in 30 Fraktionen.!! Obwohl ich mit Nachdruck erwähnte das die Schmerzen von der rechten Seite komplett auf die linke Seite gewechselt hat, seit  Februar 2019 !!          

Stationäre Schmerztherapie Februar2019
Dronabinol , war positiv in der Wirkung
Palexia (Opioid) und Etoricoxib (Arcoxia) ohne Erfolg
Methadon ml, 2-0-2ml (1ml =10mg)      B.Bed. Laxans
MCP 10mg 30 Min. vor Methadon!
Pantoprazol Tab 20mg
Bed. Lidocain Nasenspray,  5%,Xylocain 2%(manchmal hilfreich)

Schmerzambulanz 2019
Duloxetin erhöht auf 90mg ab 15.08.19
Quetiapin (Seroquel) 25mg Filmtab., aufstockend auf 0,5-0-0,5 NICHT genommen wg. Anwendungsgebieten.
Atosil Trpf.
Buprenorphin (Opioid) Pflaster AL 5ug/h, alle 7 Tage Pflasterwechsel, selbst abgesetzt wg. Nebenwirkungen.

2020

Sevredol Tab. 20 mg
Novaminsulfon Tab. bis 4×500 mg
Ibuprofen Tab. 800 bis 4x tgl.
Dulexetin auf 90mg erhöht, Reduzierung auf 60, dann 30mg nicht tolerierbar wieder auf 60mg.
Tavor b.Bed. bis 3mg (selten)
Targin Tab 10/5mg 2x mindestens tgl.
Myditin 3mg Tab. (bei starken Verspannungen)
Nimodipin 30mg Tab
Arelix 6mg Tab 1-0-0-0 ( kurzfristig)
Amitrytillin  3 Trpf., bei Bed. (sehr selten)
Vitamin B komplex von R. Franz
Magnesium Drg.
Voltarengel
Pantoprazol
Krafthanf 10 Vollspektrum (Heilkraft)

Neurochirugischer Krankenhausaufenthalt:
26.03.20 OP, Trepanation li.pterional, Dekompression des Sinus cavernosus, offene Biopsie.  Narkosemittel…………….?
Dexamethason Tab. 3x 8mg überschneidend mit Hydrocortison80 mg,60mg,50mg,40mg
Novalgin Tab. 4x500mg
Pantozol 40mg
Kalinor Brstab.
Nimodipin 60mg Tab. 6x tägl.  (später schrittweise abgesetzt)
Mono – Embolex  3000iE sc.
Hyaloron Augentropfen. li. Auge

Bed. Lidocain Nasenspray,  5%,Xylocain 2%(manchmal hilfreich)

Reha 2020:

Clexane 0,4 ml s.c.
Methadon 2 x 20 ml , B. Bed Laxans Trpf.
Novalgin Tab. 4x 500mg
Nimodipin 30mgTab. zur Entl. 3×1
Floxalaugensalbe, Oxytetracyclin  / Prednisolon li Auge.

Augen OP: Grauer Star li Auge.  Narkosemittel…………?

Vers. Augentropfen und salbe, li Auge :
Dexa Pos u. Dexa Edo,  Floxal Edo, Nevanec, Vita Pos, Vigamox, Gentamycin,  Oxytetracyclin, Prednisolon, Mydriaticum, Hylocomod.

2021 – Stand: 24.05.2021

fortlaufende Medikamente:

L Thyroxin Tab.  mg              75 -0-0-0 , ab März 2020
Hydrocortison Tab.              15mg-5-0-0 , ab März 2020       (b.Bed.bis 20-10-0-0 steigern)
Rami Lich Tab.   mg             5-0-5-0
Dekristol 20.000 iE  Kps.    2 x Wöchentl.
Dulexetin mg Kps.               60-0-0-0
Lenzetto   Hautsprühstoß  0-0-0-1,53mg   ab 14.02.2021, vorher Femostin conti 1mg/5mg
Famenita 200mg Kps.        0-0-0-1                “        “       “

Bedarf:
Magnesium Drg.
HCT 12,5 mg Tab ( seltens)
Voltarengel  ( Hws,Schultergürtel)
Pantozol 20mg Tab 3 Tage
Minirin Nasenspray, derzeit nicht verfügbar, dafür Desmogalen Ns. oder
Nocutil  Nasenspray, seit September 2019-phasenweise täglich oder b. Bed.
Sevredol 20mg Tab
Novalgin Tab 500mg – 4g , Ibuprofen 600mg Tab Nov.,
Amitryptilin 2 Tropfen
Tavor 2,5mg Expidit (nur, wenn ich es gar nicht mehr aushielt)
B12 Lutschpastille ( R. Franz)
Ab ca. 2019 THC , ab und zu und wenn ich dran komme.

Augentropfen li. Auge:  Hyaloron, z.Z. Corneregel Fluid bis 4xtägl., z.N. Corneregel.

Viele MRT´s seit 2016 mitKontrastmitteln ( Gadolinium)

Ab 02.02.21 – 27.03.20  : Chlordioxid Trpf  2-5x am Tag , seit 7.Februar kein Schmerzmittel  benötigt !!!           

 

Viele Medikamente die meinen Schmerz verschlimmerten, oder nicht wirkten nach einem bestimmten Zeitraum habe ich nicht mehr eingenommen.

Meine Behandler waren und sind noch teilweise Internisten, Neurologen , Endokrinologe, Augenarzt, HNO , Schmerztherapeuten, Neurochirurgen,( Immunologe steht noch aus)

 

 

0 0 votes
Article Rating
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
2 Comments
Oldest
Newest Most Voted
Inline Feedbacks
View all comments
Elke Scholz
Elke Scholz
4 Monate zuvor

Dankeschön für den Link

2
0
Would love your thoughts, please comment.x
()
x