Wenn aus Demenz ein Wesenswandel wird – Eine Hündin und ihre Rekordgenesung

Chlordioxid bei Demenz

Meist hören wir seitens der Medizin, wie endständig Symptome und unheilbar viele von ihnen vermeintlich sind. So gibt es neben den konventionellen Wegen aber immer wieder Fälle, die eben genau diese Annahmen widerlegen. Ja sogar aufzeigen, dass es manchmal möglich ist, sogar schnelle Besserungen bei schweren Symptomen zu erzielen.

Emily ist eine 16 Jahre alte Galgo-Hündin. Vor 11 Jahren kam sie aus dem Ausland zu Kristin nach Deutschland. Damals wurde sie auf Leishmaniose positiv getestet, was sich aber schnell erledigte. Im Laufe ihres Alterungsprozesses entwickelte Emily Spondylosen im Rücken.

Seit einigen Wochen begann sie tüdelig zu werden. Das zeigte sich so, dass sie nachts und tagsüber ziel- und rastlos umherlief. Für Kristin war es schrecklich zu sehen, weil nicht greifbar war woher es kam und sie nicht wusste, wie sie helfen konnte. Beim Tierarzt wurde dann der Verdacht auf Demenz gestellt, es sei normal in dem Alter bekam sie zu hören.

Zur Behandlung vermuteter Schmerzen gab der Arzt dann starke Schmerz- und Rheumamittel. Emily hatte diese gar nicht vertragen und am nächsten Tag der ersten Gabe der Mittel fürchterlich erbrochen. Daraufhin setzte Kristin diese direkt wieder ab. Wozu das Tier jetzt noch mehr quälen?

Kristin kannte bereits Mission: Gesundheit und hatte in ihrer Verzweiflung Kontakt aufgenommen. Auch war ihr die Trinkwasseraufbereitung Chlordioxid bekannt. Im Gespräch kristallisierte sich dann folgende Einnahme Empfehlung heraus.

Emily bekam einmal am Tag einen Einlauf mit Chlordioxid. Dieser bestand aus 250ml Wasser und jeweils 3 aktivierten Tropfen der zwei Komponenten. Zusätzlich erfolgte eine orale Gabe täglich, bestehend aus ebenfalls jeweils 3 aktivierten Tropfen mit 20ml Wasser. Die Mengen richteten sich nach Emily‘s Gewicht von 30kg.

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Die Ernährung stellte Kristin dann auf Barfen und frisches Gemüse um. Innerhalb der ersten beiden Tage zeigten sich noch keinerlei Veränderungen. Der dritte Tag brachte Emily wesentlich mehr Unruhe, ihr Zustand verschlimmerte sich deutlich. Sie lief nur noch unruhig umher und legte sich gar nicht mehr hin. Das Herumlaufen war so schlimm, dass Kristin schwer ins Zweifeln kam, ob es wirklich so gut war, was sie da jetzt ausprobierte.

Aufatmen am vierten Tag! Es kam bedeutend mehr Ruhe in Emily‘s Zustand. Sie begann sich hinzulegen zwischen dem Herumlaufen und auch so wurde sie unauffälliger. Über zehn Tage hatte Kristin das aufbereitete Trinkwasser verabreicht und heute ist Emily gänzlich in ihrem Wesen verändert. Sie rast und tobt herum, spielt mit anderen Hunden und flitzt die Treppen hoch. Zuletzt genanntes konnte sie vorher im Übrigen auch nicht mehr alleine.

Sie bettelt am Tisch, was völlig neu für sie ist und sie sucht Kontakt und will schmusen. Nachts läuft Emily nun gar nicht mehr planlos herum, sondern verweilt auf ihrem Schlafplatz. Alles eben Genannte hatte sie vorher nie gemacht.

Neben Chlordioxidkur gab Kristin ihr  ein trinkbares Moorprodukt für den Mineralstoffhaushalt. Dies scheint dabei geholfen zu haben, ihr Sodbrennen und Aufstoßen zu reduzieren. Mit Arthridonum H peppelt Kristin Emily‘s Bewegungsapparat mit den Spondylosen wieder auf. Davon erhält sie 4 Messlöffel täglich.

Zukünftig wird Kristin das Ganze in Form von Kuren bei Emily durchführen und zusätzlich, falls sie wieder Symptome zeigen sollte.

Ein hoch auf sauberes Trinkwasser! Wie einfach es doch manchmal sein kann, auch schwere Symptome ausklingen zu lassen!

 

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