Fachliche Einschätzung zu kolloidalem Silizium – Erfahrungen aus der Tierheilpraxis

Folgender Text spiegelt eine fachliche Einschätzung und damit einhergehende beobachtete Wirkung von kolloidalem Silizium als Nahrungsergänzung wieder. Nach persönlichen Erfahrungen und Anwendungen konnte Tierheilpraktikerin Daniela Leikauf kolloidales Silizium guten Gewissens an ihre tierischen Patienten weitergeben, um deren Leiden wirkungsvoll beeinflussen und lindern zu können.

Aus Neugierde zum Selbstversuch mit kolloidalem Silizium

Daniela Leikauf ist seit 15 Jahren mit Herz und aus Leidenschaft in eigener mobiler Tierheilpraxis unterwegs und war auch schon vorher bereits im medizinischen Bereich tätig. Als grundlegend gesundheitsinteressierter Mensch und primär orientiert an alternativem Heilwissen, zog ihre Neugierde sie zur Anwendung von kolloidalem Silizium.

Sie selbst leidet seit über 20 Jahren an diffusen Allergien, die sich auf der Haut als Urtikaria (Nesselsucht) und auch entzündlich an den Schleimhäuten zeigen. Zudem hat sie Fibromyalgie und Asthma. Bei Eigenanwendungen von Nahrungsergänzungsmitteln spürt sie somit recht schnell, ob sich eine Wirkung zeigt oder Veränderungen herbeigeführt werden. Die Unterstützung durch das Silizium hat sich spürbar nach 2-3 Tagen eingestellt. Ihre Haut fühlte sich bedeutend weniger gespannt an und der Husten hat sich ebenfalls reduziert. Auch auf die Symptome der Fibromyalgie hat sich die Einnahme positiv ausgewirkt. Ihre Dosierung beläuft sich derzeit sich auf 2 x 2 ml pro Tag für sich selbst.

Als nächstes waren die Vierbeiner an der Reihe

Nachdem sie die Einnahme bei sich als wirksam und angenehm empfunden hat, sollten auch ihre Hunde davon profitieren. Die Gabe erfolgte über das Futter. Einer von ihren Fellnasen hatte eine nächtliche Blasenschwäche und ein unruhiges Schlafverhalten. Nach der Supplementierung des Siliziums verbesserte sich dieses. Unterstützend arbeitete sie bei ihm mit ätherischen Ölen für eine entspannende Wirkung auf das vegetative Nervensystem. Ein weiterer Hund hatte vor ca. 3 Jahren einen Kreuzbandriss. Die Elastizität im Bewegungsapparat hat sich bei ihm sichtlich zum Positiven verändert. Ihre Hunde bekommen eine Dosierung von 1 ml pro Tag und prophylaktisch erhalten sie dazu Artemisia annua.

Was ist kolloidales Silizium und wie ist seine Wirkung?

Kolloidales Silizium wird vermehrt als Silizium-Kolloid benannt, so auch hier im weiteren Text. Ein gebräuchlicher und auch bekannter Name für Silizium ist Kieselsäure. Kieselsäure ist eines der wichtigsten Spurenelemente für Gesundheit und Wohlbefinden unseres Organismus. Die Aufnahmefähigkeit ist allerdings nur in einem kolloidalen Zustand ausreichend gewährleistet. Kolloid bedeutet, dass die Größe der einzelnen Teilchen im Nano- oder Mikrometerbereich liegen.

Wirkung von Silizium-Kolloid im Körper:

  • stabilisiert Haut, Nägel und weitere Körpergewebe
  • verbessertes Knochenwachstum
  • entblähend und hemmt Fäulnisprozesse im Darm
  • verbesserte Produktion von Fresszellen
  • entgiftend, besonders bei Aluminium
  • Aufbau von Lymphozyten uvm.

Silizium-Kolloid unterstützt außerdem die körpereigenen Eiweiße beim Wasserbindungsvermögen. Es erhöht dadurch die Feuchtigkeit und Elastizität der Blutgefäße und der Haut. Dem vorzeitigen Alterungsprozess im Gewebe kann somit entgegengewirkt werden.

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Silizium-Kolloid als Helfershelfer im Alterungsprozess

Daniela Leikauf begleitete die Katze einer guten Freundin seit 16 Jahren. Diese ist im Alter von 20 Jahren verstorben. Sie hatte Nierenprobleme und über eine lange Zeit eine Schilddrüsenüberfunktion. Neben niedrig dosiertem L-Thyroxin war sie lange Jahre homöopathisch gut eingestellt. Kurz vor dem 20. Geburtstag haben die Halter der Katze begonnen Silizium-Kolloid 0,5 ml am Tag als Nahrungsergänzung zusätzlich zu verabreichen. Es trug dazu bei, dass sie vom Wesen ausgeglichener und ruhiger wurde, was die letzten Monate ihres Lebens wunderbar sanft unterstützt hat.

Unterstützung bei Niereninsuffizienz

Anfang 2020 kam ein Hund mit Niereninsuffizienz in ihre Behandlung. Er würde nicht mehr leben, wenn die Halter ihn nicht zu ihr gebracht hätten. Daniela Leikauf führte eine Entgiftung mit effizienten Mikroorganismen, Zeolith und einem Nieren- und Lebersaft durch. Es folgte eine Darmsanierung, das Verabreichen homöopathischer Mittel und eine Injektionstherapie. Im Anschluss eine kontinuierliche Gabe von Silizium. Sein Zustand wurde stabil. Daniela Leikauf bekam die Rückmeldung, dass er wieder deutlich auffälliger wurde, nachdem das Silizium-Kolloid aufgebraucht und die Gabe unterbrochen war. Seitdem bekommt er es wieder dauerhaft über das Futter verabreicht, was der Stabilisierung dient.

Weitere vielseitig positive Effekte

Aufgrund vielseitiger Anwendung konnte Daniela Leikauf unterschiedlichste positive Beobachtungen machen. Sie hat Silizium-Kolloid gemeinsam mit Artemisia annua in Tumortherapien eingebunden. Insbesondere bei Fällen, wo die Krankheit sehr fortgeschritten war, konnte so bewirkt werden, dass die Tiere insgesamt gestärkt wurden. Das hat wiederum dazu beigetragen, dass sie zum Endstadium der Erkrankungen noch „eine gute Zeit“ hatten und ihr Leid gemindert wurde. Sie beschreibt ihren Eindruck so, dass es unheimlich gut für Gefäßerkrankungen eingesetzt werden kann. Seine gefäß- und gewebsstabilisierende Wirkung ist bekannt.

Es zeigen sich außerdem äußerst positive Effekte auf die Knochenfestigkeit und den Bewegungsapparat. Zusätzlich stabilisiert es den Kreislauf bei vielen Tieren sichtlich. Seine Wirkung nimmt weiterhin Einfluss auf den Gesamtstoffwechsel und den Hormonhaushalt, unterstützt den Verlauf von Epilepsie positiv, stabilisiert die Gefäßwende und führt zu einer deutlich verbesserten Regenerationsfähigkeit. Die Zellatmung und der Sauerstoffbluttransport werden ebenfalls signifikant beeinflusst. Daniela Leikauf ist in vielen Bereichen der Anwendung erstaunt, insbesondere erwähnt sie den Effekt, dass es sukzessive seine Wirkung sanft entfaltet und nicht zu einem „Push-Effekt“ führt. Also nicht schnell und kurzweilig, sondern peu à peu und stetig wirkt.

Fachliche Einschätzung zu kolloidalem Silizium – Erfahrungen aus der Tierheilpraxis

Daniela Leikauf empfiehlt Silizium-Kolloid mehrmals in Form einer Kur über das Jahr anzuwenden. Bei chronischen Krankheiten ist eine dauerhafte Substitution zu empfehlen, um eine grundlegende Nährstoffversorgung zu gewährleisten.

Eine weitere Möglichkeit ist die kontinuierliche Gabe über ein Jahr, um danach zu pausieren. Im Anschluss lassen sich mögliche Veränderungen als Gegenprobe erkennen, wie es dem Tier mit und ohne Supplementierung ergeht.

Wir bedanken uns bei Daniela Leikauf für die Teilhabe an den eindrücklichen positiven Erfahrungen mit dem Silizium-Kolloid und ihren beherzten Einsatz für unsere tierischen Freunde.

www.thp-leikauf.de

 

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