Berner Sennenhündin überwindet Mastzellentumor dank Alternativtherapie

Alternative Therapien können bei Hunden Mastzellentumore ausheilen.

Folgender Erfahrungsbericht wurde uns von einer Tierheilpraktikerin zugesendet und beschreibt die alternative Behandlung eines Mastzellentumors einer Berner Sennenhündin. Welche Wege und natürlichen Substanzen ihr geholfen haben, den Tumor zurückzubilden, erfährst du im Folgenden.

Die 8-jährige Enya kam mit der Diagnose Mastzellentumor an der Lefze in ihre Praxis. Nach erfolgter Operation des Tumors, wuchs das Gewebe weiter mit ungünstiger Prognose. Man empfahl Enya‘s Halterin drei Wochen Bestrahlungen, eine erneute Operation mit anschließender Chemotherapie. Die Halterin wollte diesen Stress der Hündin jedoch ersparen. Das Ziel der alternativen Behandlung durch die Tierheilpraktikerin sollte eine Lebensverlängerung mit guter Lebensqualität sein.

Bei der Erstanamnese am 12.05.2021 fand sie eine sehr lebhafte Hündin in gutem Allgemeinzustand vor. Nach ihrer OP im November 2020 hatte Enya hinten rechts eine Lahmheit entwickelt mit häufigen Durchfällen. Trotzdem lag sie mit ihren 42 Kilo Lebendgewicht im guten Bereich. Ihr Mastzellentumor war deutlich als Knötchen sichtbar und wuchs in jeder Woche um das Doppelte an. Er wurde geschwürartig und die Lefze vergrößerte sich. Auf dem Kieferknochen war es deutlich tastbar und Enya reagierte auf Druck mit Schmerzen.

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Zu dem Zeitpunkt bekam Enya noch getreidefreies Trockenfutter, sie war geimpft und vom Wesen extrem gutmütig, verschmust und liebebedürftig und im Kontakt einem sofort freundlich zugewandt. Nach durchgeführter Bioresonanzanalyse, ergab sich eine Borrelioseinfektion und mit zusätzlich anderen Erregern, Allergien (u.a. Kontaktekzem auf Metalle), Unverträglichkeiten auf das Futter und verschiedene Vitalstoffmängel, sowie eine Histaminintolleranz.

Ihre Behandlung sah dann wie folgt aus. Auf das Ergebnis hin, wurden zunächst alle metallischen Näpfe ausgetauscht und das Futter sofort auf frisches Gemüse mit gutem Öl und Dosenfleisch (später auch auf Frischfleisch), umgestellt. Neben regelmäßiger Behandlung mit Bioresonsanz und Rife-Frequenzen, bekam Enya Artemisia annua mit DMSO sowohl innerlich, als auch äußerlich. Hinzu kam Zeolith, verschiedene Vitalpilze (hauptsächlich Mandelpilz), Vitalstoffmischungen, sowie homöopathische Mittel nach dem Banerji Protokoll und 10%-iges CBD-Öl.

Weiterhin verabreichte sie eine Anti-Keim-Löung, welche besonders gut bei Borreliose wirken soll. Die Borreliose vermutete sie als Auslöser der Erkrankung mit den Borrelien im Knochenmark sitzend. Schon nach einer Woche erhöhte sich Enya‘s Vitalität und die Lahmheit nahm ab. Bis Mitte Juni wuchs der Tumor zwar erst weiter, um dann ab August konstant zurück zugehen.

Ende August wurde die Behandlung mit der Homöopathie abgesetzt, alles Weitere behielt sie bei. Schon Mitte September war der Tumor nicht mehr zu sehen und auch nicht zu tasten. Enya‘s Halterin kommt seither nur noch einmal im Monat zur Kontrolle. Stand Dezember 2021 war sie das letzte Mal im November zur Kontrolle. Bis dahin waren keinerlei Rezidive zu sehen und ihr Allgemeinbefinden sehr gut.

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