Alternative Wege können viel Geld, Zeit und Nerven sparen

Blut im Urin bei Dackel gestoppt

Mit den Worten „Ich will eine Wahnsinnsgeschichte mit Euch teilen, weil ich so glücklich und dankbar bin…“, begann Stefanie ihren Beitrag in der Facebookgruppe „Alternative 💚 Tierheilkunde“. Sie berichtete über ihren heute 13 bis 14 Jahre alten Rauhaardackel Bilbo und die erstaunlich schnelle und kostengünstige Hilfe, die ihm beim Ausscheiden von Blut im Urin zu Teil kam.

Stefanie rettete Bilbo 2017 im Alter von geschätzten neun Jahren über eine Tierschutzorganisation aus einem italienischen Canile. Canile sind Endlager, in denen die Hunde meist bis zu ihrem Tot unter erbärmlichen Umständen leben. Entsprechend mitgenommen und gesundheitlich belastet sah Bilbo aus, als sie ihn dort sah. Er hatte einen riesigen, Fußball großen Tumor auf dem Rücken und war völlig abgemagert. Wohl wissend, dass er in dem Lager bald sterben würde, konnte Stefanie nicht anders, als ihn zu sich zu nehmen.

Bilbo vorher (links) und nachher (rechts

In Deutschland stellte sich heraus, dass das Gewächs auf Bilbo‘s Rücken ein Fettlipom war. Da Stefanie schon viele Jahre eher alternativ in puncto Gesundheit unterwegs ist, setzte sie dann nach ihrer Recherche auf unkonventionelle Nahrungsergänzungsmittel gegen Bilbo‘s Lipom. Im Internet erfuhr sie von einem amerikanischen Tierarzt, der Erfolge bei Tieren mit Lipomen durch orthomolekulare Medizin erzielen konnte.

Stefanie besorgte sich L-Carnitin 500mg, Chromium Picolinat 200µg und Granatapfel-Extrakt 500mg. Folgende Dosierungsempfehlung – ein Hund mit 15 kg erhält 100 Mikrogramm Chromium und 250 Milligramm l-Carnitin täglich – passte sie entsprechend für Bilbo an. Das Granatapfel-Extrakt war für ihn mit einer halben Kapsel am Tag entsprechend für Hunde unter 40 kg dosiert.

Vitamin B6 kann laut Stefanie ergänzend verabreicht werden mit 50 mg bei einem Hund von 15-20kg, sofern nach ein paar Wochen noch kein deutlicher Tumorrückgang sichtbar wäre. Bei Bilbo war das B6 aber nicht nötig, denn binnen 3-4 Monaten konnte Stefanie durch die Gabe oben genannter Substanzen den Tumor so verkleinern, dass lediglich eine Restmasse von 6-7 cm übrig blieb. Ab dann stagnierte es und der Resttumor konnte leicht operativ entfernt werden.

Bis Ende August 2021 hatte Stefanie ihren Bilbo so gut aufgepäppelt, dass ihm bis Dato an nichts mehr fehlte. Er war lebendig und in seinem hohen Alter noch total fit. Wie aus dem Nichts fing er dann an, nur noch Blut zu pinkeln. Sie musste handeln und bevor sie einen Tierarzt aufsuchte, startete sie einige Versuche unter anderem mit kolloidalem Silber, DMSO, D-Mannose und Cranberry-Extrakt, um dem Blutpinkeln entgegen zu wirken. Leider hatte nichts davon angeschlagen und Bilbo baute zunehmend ab – sein Urin war weiterhin versetzt mit Blut und der Appetit wurde auch immer weniger.

Also doch zum Tierarzt, wo Bilbo eine starke Antibiose mit Penicillin gespritzt bekam und sein Urin daraufhin für einen Tag unauffällig war. Bei dem dann folgenden Tierarztbesuch, aufgrund der wiederkehrenden Verschlechterung, bekam Stefanie dann Antibiotika-Tabletten mit. Auch diese halfen nicht, weshalb sie ihn dann wieder konsultierte. Diesmal bekam Bilbo noch stärkere Antibiotika-Tabletten mit gleichem Ergebnis. Bilbo erfuhr bei seinen Symptomen keine Besserung, nachdem nun über 3 Wochen Antibiotika an ihm ausprobiert wurden. Mit dem Verschreiben von Schmerztabletten, als rein palliative Maßnahme, entließ der Tierarzt die beiden bei mit den Worten, er könne nichts mehr für sie tun.

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Bilbo hatte immer mehr abgebaut und Stefanie war mittlerweile verzweifelt mit ihren Nerven am Ende. Die Tierarzt-Kosten lagen außerdem schon bei über 300 Euro. Hinzu kamen dann noch Laborkosten von 250 Euro, womit sie bei rund 550 Euro an Ausgaben lag. Bilbo fraß kaum noch und war ziemlich abgemagert, sein Blick wurde zunehmend leerer und er konnte kaum noch laufen. Zudem wurde bei einer der tierärztlichen Untersuchungen noch ein großer Tumor im Bauchraum mit unklarer Herkunft festgestellt.

Stefanie stieß auf Chlordioxid, was ihr schon länger bekannt war. Sie hatte irgendwie immer Angst davor, geprägt von warnenden Berichten der konventionellen Medienlandschaft. Jetzt, wo es Bilbo so schlecht ging, war aber nichts mehr zu verlieren und sie traute sich an CDS heran. Bilbo wog 25 kg und sie gab ihm in einer 25 ml-Spritze zunächst 3 ml CDS mit 3 ml DMSO und einem Schuss Lachsöl, den Rest füllte sie mit Wasser auf. Die 3 ml CDS hatte sie schnell auf 9 ml gesteigert. Diese Mischung bekam er morgens, mittags und abends auf nüchternen Magen.

Die Verbesserung ließ nicht lange auf sich warten und bereits am nächsten Tag nach der Erstanwendung war Bilbo‘s Urin kaum mehr blutig, lediglich milchig rosa. Über den zweiten Tag ging es genau so weiter und sein Urin sah nur noch milchig aus. Bereits am dritten Tag war er wieder klar und mit weiterer CDS-Gabe verbesserte sich sein Zustand so rapide, dass Bilbo nach vier Tagen herumsprang wie ein Welpe.

Sein Appetit steigerte sich so, dass der kleine Dackel seitdem mal eben fast zwei komplette Dosen von jeweils 800 Gramm am Tag verputzt, obwohl der Tierarzt seinen Appetitmangel auf den Tumor im Bauchraum schob. Zur Erinnerung – Bilbo hatte drei Wochen Antibiose bekommen ohne Erfolg mit massivem Abbau. Wenige Tage CDS brachten rapiden Erfolg plus mehr Lebensqualität!

Bilbo geht es mittlerweile so richtig gut und Stefanie wird probieren den Tumor im Bauchraum mit Chlordioxid zu stoppen. „CDL ist der Wahnsinn!!! Und ich kann eines nicht fassen, dass der Tierarzt meinem Hund nicht mehr helfen kann – wochenlang. Und mit CDL funktioniert das innerhalb von wenigen Tagen. 550 Euro für den Arsch!“, schrieb sie in ihrem Facebook-Beitrag.

Häufig wird Natur- und alternativen Substanzen nachgesagt, sie seien Geldmacherei oder wirkungslos. Stellen wir Stefanie‘s finanzielle Investitionen in Bilbo‘s Genesung mal gegenüber, sehen wir in dem Fall ein riesiges Gefälle zugunsten Chlordioxid. Tierarzt- und Laborkosten von 550 Euro stehen einer Flasche von 250ml hochwertigem CDS zu einem Preis von circa 25 Euro gegenüber. Das sind unfassbare 95% Kostenersparnis! Ein alternativer Weg kann somit nicht nur Geld, sondern vor allem auch Leid, Zeit und Nerven sparen.

Die zahlreichen Erfahrungsberichte zu Chlordioxid plus die Erkenntnisse aus vielen Studien sprechen für sich. Grundsätzlich sei noch erwähnt – gegen alles ist ein Kraut gewachsen, denn wäre die Natur nicht perfekt, wäre die Menschheit und Tierwelt in den letzten 10.000 Jahre mehrfach ausgestorben. Die heutige Schulmedizin ist vor die Wand gefahren. Trotz immer modernerer Medizin, haben wir immer mehr Kranke. Komisch, oder? Liegt es vielleicht daran, dass dort in Wirklichkeit oft nur das Geld im Vordergrund steht und nicht der Patient?! Hauptsächlich unterdrückt die Schulmedizin nur Symptome. Ewige Schmerzmittel-, Antibiotikagaben und sonstigen pharmakologischen “Raffinessen” zerstören eine natürliche Gesundheit sogar in vielen Fällen erst. Hier gilt es selber zu denken und sich Wissen anzueignen um die Verantwortung für die eigene und die Gesundheit seiner Lieben nicht blind beim Arzt abgeben zu müssen.

Nachtrag: Bilbo’s großer Tumor im Bauch hatte sich Mitte Oktober ’21 eröffnet und dadurch entstandene Blutungen in den Bauchraum konnten nicht mehr gestoppt werden. Stefanie konnte nicht anders, als ihn davon zu erlösen. Gute Reise kleiner Kämpfer!

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