Chlorbleiche oder konventionelle Wundbehandlung?  

Schockierend aber wahr! Die zweijährige Berner Sennenhündin Lotti wurde mit Bleichmittel fast zu Tode behandelt. Auf schockierende Art und Weise zog ihr Frauchen ein Mittel zur Wundbehandlung in Betracht, welches in allen offiziellen Stellen als Chlorbleiche bekannt ist. Renommierte Fachleute warnen weltweit zurecht vor der Anwendung, geschweige denn der Einnahme dessen. Gewisse Kreise propagieren jedoch auf beinahe religiös dogmatische Weise seine Wirksamkeit bei unterschiedlichen Infektionserkrankungen oder anderen Symptomen. Dabei gibt es für seine angeblich gesundheitliche Zuträglichkeit keinerlei fachlich fundierte und aussagekräftigen Hinweise. Gesundheitsbehörden warnen sogar offiziell vor dessen Verwendung!

Halt, Stopp!

So oder so ähnlich lauten die ein oder anderen Meldungen aus der breiten Medienlandschaft. Folgender Erfahrungsbericht zeigt aber eindrücklich die andere Seite der Medaille eines Bildes, was in der breiten Öffentlichkeit noch von Chlordioxid gezeichnet wird. Glaube nichts und prüfe alles!

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Lotti ist eine 2 Jahre alte Berner Sennenhündin, sie hatte eine gutartige kleine Umfangsvermehrung am Hinterlauf, weshalb sie operiert wurde. Die Wunde wurde genäht, jedoch öffnete sie sich nach einer Woche und wurde dann geklammert. Nachdem Entfernen der Fäden und Einsetzen der Klammern,  bildeten sich bereits die erste Nekrosen. Kurz darauf wurden auch die Klammern entfernt, der Eindruck entstand, dass Lotti sie nicht vertragen würde. Frederieke versuchte zunächst eine Woche lang , die Wunde mit Drachenblut zu behandeln. Es brachte jedoch nicht den erhofften Wundschluss.

Erst nach der Anwendung von Chlordioxid begann die Wunde mit der Granulation und fing an sich wieder zu verschließen, als die Nekrosen zurückgingen. Frederieke hat 2 Tropfen Natriumchlorit und 2 Tropfen Salzsäure gemischt, nach einer Minute Wasser dazu gegeben und mit 3 Tropfen DMSO vermischt. Im Anschluss dann die Mischung auf die Wunde geträufelt und gewartet bis es trocken war.  Einmal täglich erfolgte die Wundreinigung.

Da die Wunde am Außenknöchel lag, musste sie immer verbunden sein, da sie während des Schlafens durch Lotti‘s Bewegungen sonst immer aufgegangen wäre. Das Pad, welches Frederieke unter den Verband auf die Wunde gelegen hat, tunkte sie vorher in Manukahonig.

Das ganze Prozedere der Wundbehandlung hat sie gerade einmal eine Woche lang so gehandhabt. Die Wunde war danach verschlossen und eine aufwändige und teure Wundbehandlung blieb Frederieke und Lotti erspart. Was blieb, war eine kleine vernarbte Stelle, über die jetzt von außen wieder langsam Haare hineinwachsen können.

Chlorbleiche oder konventionelle Wundbehandlung? Lotti hat es jedenfalls nicht geschadet und Frederieke benutzt Chlordioxid ebenfalls selbst seit vielen Jahren frei von Nebenwirkungen für sich bei unterschiedlichen Symptomen.

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