Araber-Stute „Leana“ – Einschläferung wegen schwerer Arthrose

Araber-Stute „Leana“ - Einschläferung wegen schwerer Arthrose

Die Araberstute Leana litt unter schwerer Arthrose. Hinzu kam ein schwerer Sehnenschaden: Die oberflächliche Beugesehne des rechten Vorderbeins war so stark angeschwollen, dass das Pferd nur noch humpeln konnte. Obendrein nahmen die Schwellungen des Karpal- und des Fesselgelenks langsam aber stetig zu.

Geritten wurde das Pferd schon lange nicht mehr. Aber trotz der Schonung brachten alle schulmedizinischen Maßnahmen hier keine Besserung mehr, der Tierarzt hatte alles versucht. Außer Schmerzmittelgaben blieb nichts mehr übrig. Die Besitzerin des Pferdes war nach dieser Diagnose, die von einem weiteren Tierarzt bestätigt wurde, völlig in Tränen aufgelöst. Aber so ohne weiteres wollte sie ihre vierbeinige Freundin dann doch nicht gehen lassen.

Eine Heilpraktikerin wurde zu Rate gezogen und natürliche Heilverfahren angewandt: Blutegel gesetzt, der Darm saniert, die Fütterung umgestellt von Kraftfutter mit rationiertem Heu auf Heu 24/7. All das brachte zwar ein nicht mehr aufgeschwemmtes Pferd ohne Blähbauch, aber das Bein blieb steif, Gelenke und Sehnen dick geschwollen und schmerzhaft.
Die 180-Grad-Wende kam erst mit dem Einsatz von einem Vollspektrum Hanföl in einer 10%-igen Konzentration und das in Kombination mit Hanfpellets: Innerhalb von 3 Tagen!!! ging die Schwellung der Sehnen massiv zurück, die Gelenke waren nicht mehr heiß und nicht mehr so dick.
Leana verlor dank der kraftvollen Wirkung der natürlichen Medikamente in ganz kurzer Zeit ihr über Jahre gezeigtes „Schmerzgesicht“ und entspannte sich zusehends. Sie nimmt nun wieder am Stallleben teil und steht nicht nur apathisch in einer Ecke. Man kann sich vorstellen, wie groß die Freude der Besitzerin nach Jahren der Verzweiflung war, als ihr Pferd das erste Mal wieder – jetzt lahmfrei und ohne Wendeschmerz – auf dem Platz mit Freude Bodenarbeit machen konnte!

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Leana hat ihre Lebensfreude wiedergefunden und bewegt sich bis heute gerne und viel. Ausgedehnte Spaziergänge sind für sie mittlerweile ein Highlight und keine Qual mehr. Ursachenbeseitigung statt Symptomunterdrückung war die richtige Entscheidung zur Rettung des Pferdes: Eine Futterumstellung sorgte für die langsame Wiederherstellung des natürlichen und gesunden Darmmilieus und gestatte es dem Pferd, den Entgiftungs -und Heilungsprozess zu starten.

Aufgrund der Schwere der Schäden an Sehnen und Gelenken war es jedoch notwendig, Leana‘s Selbstheilungssystem von außen zu unterstützen. Die Wirkstoffe im Hanf sind dafür optimal geeignet. Sie sorgen für ein besser funktionierendes Immunsystem, wirken schmerzlindernd, verbessern den Stoffwechsel und die Verdauung, unterstützen alle Organe stark und nachhaltig in ihrer Funktion.
Leana geht es heute sehr gut und sie ist sehr fit für ihre 23 Jahre. Lange Spaziergänge im Wald, bei denen sie natürlich überall an Büschen und Bäumen knabbern und naschen darf, gehören zu ihren Lieblingsbeschäftigungen. Ab und zu bleibt sie sogar stehen und wartet, bis sich ihre Besitzerin auf ihren blanken Rücken geschwungen hat! Dann wird abgeschnaubt und es geht im flotten Schritt ein paar hundert Meter den Weg entlang. Irgendwann hat Leana dann genug davon, bleibt wieder stehen und es wird wieder abgestiegen. So kann das Pferd selbst darüber entscheiden, wann und wie lange sie noch geritten werden möchte.
Zur Belohnung gibt es natürlich auch immer wieder mal eine Hand voll Hanfpellets, die liebt Leana besonders. Ein jetzt rundum gesundes und glückliches Pferd, dem Hanf sei Dank…

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