Hunde und Katzen Fütterung – die größten Irrtümer

Hund und Katze angewidert vom Trockenfutter

Inhaltsverzeichnis

Nicht nur für Menschen ist der wichtigste Faktor für Gesundheit und Wohlbefinden die Ernährung. Auch für unsere Hunde und Katzen gilt die Regel “Du bist was Du isst”. Mit der richtigen Nahrung wird der Grundstein für ein langes, gesundes und unbelastetes Leben gelegt. Eine natürliche, ausgewogene Ernährung soll den Körper mit Energie, Proteinen, Vitaminen, Mineralien und weiteren hochwertigen Nährstoffen versorgen. Was sind grundsätzliche Fütterungsfehler und wie können wir unseren Tieren helfen, gesund zu werden oder zu bleiben?

“Industriefutter” und die Tricks der Tierfutter-Hersteller

Hören wir auf die Werbung von Fertigfutter-Herstellern, dann gibt es keine Alternative zu der industriell hergestellten Ernährung. Uns wird vorgegaukelt, dass Hunde und Katzen ausschließlich mit einem Fertigfutter bedarfsgerecht gefüttert werden können. Doch wenn man hinter die Kulissen schaut, was für ”Lebensmittel” im Futter für Hund und Katze landet, wird einem übel. Mit “Lebensmitteln” hat das wenig zu tun.

Die Futtermittelindustrie ist mächtig, doch sie verstößt (meist) nicht gegen Gesetze. Bis auf gelegentliche Futtermittelskandale ist alles, was in der Nahrung für Hund und Katze landet, durch das geltende Recht abgesegnet – das ist der eigentliche Skandal. Einige Beispiele, was man im Industriefutter findet:

  • Minderwertige Rohstoffe (Pflanzliche Abfälle, hoher Getreideanteil, genmanipulierte Soja)
  • Lockstoffe (z.B. industrielle Aromastoffe)
  • Geschmacksverstärker (z. B. Glutamat, Zucker, Karamell)
  • Jede Menge nicht deklarierungspflichtiger Zusatzstoffe (diese müssen nur angegeben werden, wenn es gesetzliche Höchstgrenzen gibt, insofern kann man der Aussage “ohne Zusatzstoffe” nie Glauben schenken)
  • Konservierungsstoffe (einige sind als allergieauslösend und krebserregend bekannt)
  • Synthetische Antioxidantien, wie zum Beispiel das hochgiftige, krebserregende Ethoxyquin (E324), welches unter anderem in Futter für Fischfarmen Verwendung findet.
  • Farbstoffe
  • Verdickungs- und Geliermittel
  • Abfälle aus der Lebensmittelproduktion
  • Minderwertige Schlachtabfälle
  • Appetitanregende Stoffe (Verlust des Sättigungsgefühls und Suchtgefahr)

Deklarationspflicht: Die Spielwiese der Katzen- & Hundefutter Herstellung

Die Futtermittelhersteller sind gesetzlich an die Deklarationspflicht gebunden. Neben der Weender Analyse sind sie also dazu verpflichtet, auf der Verpackung die Inhaltsstoffe zu deklarieren. Diese sollten in absteigender Reihenfolge prozentual nach Mengenanteil aufgeführt werden. Wenn also als erste Zutat auf der Verpackung Getreide steht, dann ist dies der größte Anteil. Auf Futter Verpackungen gibt es drei verschiedene Deklarationen: eine geschlossene, eine halboffene und eine offene Deklaration. In der Regel findet man geschlossene Deklarationen mit sehr groben Angaben und vielen Unklarheiten. Nebulös, doch legal.

Geschlossene Deklaration

Die Zutaten sind grob in Lebensmittelgruppen eingeteilt und lassen der Fantasie alle Möglichkeiten offen. Die genauen Bestandteile werden nicht genannt.

Beispiel einer geschlossenen Deklaration:
„Getreide, Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, pflanzliche Nebenerzeugnisse, Öle und Fette, Mineralstoffe“

Weniger Transparenz ist nicht möglich und von so einem Futter sollte man schnellstmöglich Abstand nehmen.

Halboffene Deklaration

Auch sehr beliebt bei Billigfutter-Anbietern ist eine sogenannte halboffene Deklaration, die dem Kunden eine Hochwertigkeit vorgaukeln soll.

Als Beispiel ein Futter mit halboffener Deklaration: “Complete mit Rind”.
Beworben wird dieses “Futter” als: “ausgewogene Vollnahrung, zubereitet mit köstlich frischem Rind, Karotten, Reis, Vitaminen und Mineralstoffen”… Man beachte den “Fleisch”-Anteil.

  • Getreide (u.a. 4% Weizen)
    Erklärung >>> Der größte Gewichtsanteil des Futters ist Getreide, denn es steht an erster Stelle der Inhaltsstoffe. Die gesamte Getreidemenge wird nirgends erwähnt, auch nicht welches Getreide, aber 4% dieser unbekannten Menge sind Weizen. Getreide kann alles sein, auch alte Brotreste, Soja Bestandteile, alte Nudeln, Abfälle aus der Getreideproduktion und vieles mehr.
  • Gemüse (u.a. 4% Karotten)
    Erklärung >>> Welches Gemüse? Wieviel Gemüse insgesamt? Davon 4% Karotten?
  • Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (14%, u.a. 4% frisches Rind)
    Erklärung >>> 14% tierische Nebenerzeugnisse, wie zum Beispiel: Hühnerfüße, Federn, Hufe, Krallen, Fell, Hörner und alles weitere was als Abfall so anfällt. Achtung: Nur 4% dieser tierischen Anteile (14%) sind “frisch”!
  • Öle und Fette (u.a. 1% Sonnenblumenöl, u.a. 0.25% Fischöl)
    Erklärung >>> Sonnenblumenöl beinhaltet sehr viele Omega 6 und Omega 9 Fettsäuren und kaum Omega 3 Fettsäuren, was Entzündungen im Körper fördert.
  • pflanzliche Nebenerzeugnisse (z.B. Stroh, Spelzen, Hülsen), Mineralstoffe (synthetisch), pflanzliche Eiweißextrakte (Soja-Abfälle), Zucker, Milch und Molkereierzeugnisse, Fisch und Fischnebenerzeugnisse (Fischmehl).

Klare Empfehlung: Finger weg von einem solchen Futter, wenn man auf die Gesundheit seines Tieres Wert legt.

Offene Deklaration

Bei einer offenen Deklaration werden fast alle Inhaltsstoffe genau aufgelistet. Es muss allerdings nicht zu jeder Zutat der prozentuale Anteil angegeben werden. Genaue Angaben sind selten, die meisten Hersteller halten ihre Rezepturen geheim. Über die Qualität der Zutaten sagt auch eine offene Deklaration nichts aus.

Ein Beispiel für eine offene Deklaration:
„Frisches Huhn (min. 60%), Kartoffeln (getrocknet), Geflügelprotein (getrocknet) 3%, Fleischhydrolysat (2%), Erbsen (getrocknet), Fischöl 1%, Bierhefe (getrocknet), Karotten (getrocknet), Flohsamenschalen”

Ein Beispiel für eine offene Deklaration mit genauen Anteilen:
„60% Putenfleisch, -leber, -herz, -muskelmagen, 30% Geflügelfleischbrühe, 4% Reis, gekocht, 0,5% Mineralstoffe, 0,5% Eierschalen, getrocknet”

Erklärung >>> Hier wird unter anderem 30% Geflügelfleischbrühe aufgeführt. 30% Wasser wäre in der Deklaration als angegebener Anteil nicht erlaubt.


„Du bist, was du isst, also sei nicht schnell, billig, einfach oder unecht.“
Unbekannt


Der Irrtum vom gesunden Fertigfutter

Ob nass oder trocken – in den Industrienationen landet in den allermeisten Tiernäpfen ein industriell hergestelltes Futter. Doch ist die Katzen- und Hundenahrung vom Fließband gesund? Bei fast allen Futtermitteln, die der Industrie entstammen, kann man die Frage verneinen. Das Schlimmste ist, dass die ohnehin minderwertigen Zutaten eines Fertigfutters auch noch die industrielle Verarbeitung durchlaufen müssen. Das Futter wird mehrfach hocherhitzt, mit Druck behandelt und erhält durch diesen Prozess eine zerstörte Proteinstruktur und viele zerstörte Nährstoffe. Viel bleibt nicht übrig. Und mit „natürlich“ hat so ein Ernährungsmodell nichts gemeinsam.

Das Geschäft mit kranken Tieren

Wenn die Hersteller dieser Industrie-Nahrung mit ihrer Aussage Recht hätten und Hunde oder Katzen mit diesem Futter gesund bleiben würden, dann wundert es doch, dass es immer mehr kranke Tiere gibt. Die Parallelen zu den sogenannten “Zivilisations-Erkrankungen“ von schlecht ernährten Menschen sind auffällig: Auch bei Haustieren häufen sich Allergien, ähnlich wie die Zuckerkrankheit oder Niereninsuffizienz. Häufig wird dann auch das Argument zitiert, dass es doch Hunde und Katzen gibt, die mit minderwertigem Billigfutter aus dem Discounter alt wurden. Ja, Ausnahmen bestätigen die Regel. Allgemein sieht es allerdings anders aus. Mit Fertigfutter ernährte Tiere entwickeln aufgrund des belasteten Stoffwechsels häufig einen Eigengeruch und werden in der Regel früher oder später krank. Und dann kommt der Stein (und das Geld) richtig ins Rollen:
Die erkrankten Tiere erhalten vom Tierarzt ein teures “Spezialfuttermittel”, welches das eine Symptom unterdrückt, aber andere hervorruft. Schon befinden sich Hund oder Katze in einem Teufelskreis. Das kommt sicher dem Ein- oder Anderen bekannt vor.

Die Redensart “Zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig” ist im Falle der industriellen Hunde- und Katzennahrung recht passend.

Krank durch Futter

Durch Fütterung von Industrie Futtermitteln entstehen häufig folgende Symptome und Erkrankungen

  • Fellprobleme, wie schlechter Fellgeruch, ungepflegt wirkendes, schmieriges oder mattes Fell, Haarausfall
  • Ohrenentzündungen, auch braun-schwarzer Ausfluss in den Ohren
  • Verdauungsstörungen, Durchfall
  • Bauchspeicheldrüsenprobleme
  • Analdrüsenprobleme
  • Allergien
  • Juckreiz
  • Übler Geruch aus dem Maul, Zahnstein
  • Wenig Energie, Müdigkeit
  • Diabetes
  • schwaches Immunsystem
  • Augenentzündungen, auch Schmutz oder Schleim in den Augenwinkeln
  • Leber-, Nieren- und Blasenschäden
  • Letztendlich: Krebs

Es ist schwer, die Reihenfolge der Symptome und Erkrankungen nach Häufigkeit festzulegen, denn eigentlich kommt alles früher oder später vor.

Hundefutter Werbung stärker als gesunder Menschenverstand

Industriefutter für Hunde und Katzen ist zweifelsohne praktisch: Tüte oder Dose auf und schon ist eine Mahlzeit fertig. Doch es ist nicht nur Bequemlichkeit oder Zeitmangel: Viele Hunde- und Katzenhalter trauen sich nicht, das Futter für ihre Lieblinge selbst zusammenzustellen. Das ist nicht verwunderlich, wenn man schaut, was in der Werbung von Industrie-Futter Herstellern und letztendlich sogar von vielen Tierärzten vermittelt wird. Für jede Rasse und jede Erkrankung gibt es mittlerweile ein sogenanntes “Spezialfutter”. 

“Diätfuttermittel”: Nichts für übergewichtige Haustiere

Sogenannte “Diätfuttermittel” sind in der Regel stark fettreduziert, mit zugefügten synthetischen Vitaminen vollgepumpt und mit einem unlöslichen Rohfasergehalt überlastet. Diese Zusammensetzung sorgt für wenig Energie, riesige Haufen und Blähungen. Diese Futtermittel sind nicht empfehlenswert, weder zur Gewichtsreduktion noch für andere Zwecke. Sie bremsen den Stoffwechsel, der Hund wird müde und Mangelerscheinungen verstärken sich.

“Nassfutter” in Dosen: Die Gefahr von BPA

Fertigfutter in Dosen ist selten so gut, wie es das Etikett auf den ersten Blick verspricht. Die Deklaration sollte klar und offen sein. Besonders auf den Gehalt von Bisphenol A (BPA) sollte man achten – diese Substanz kommt in allen Konservendosen vor. Bisphenol A ist ein Ausgangsstoff zur Herstellung der Kunststoffe, mit denen das Innere von Konservendosen ausgekleidet wird. Und durch Erhitzung der Dose werden die gesundheitsschädlichen Stoffe der Doseninnenbeschichtung an die Tiernahrung abgegeben. Forscher haben herausgefunden, dass schon eine zweiwöchige Fütterung mit Dosenfutter zu einer beträchtlichen Zunahme von BPA im Blut von Hunden führte und sogar die Darmflora veränderte. Dabei steht Bisphenol A schon lange im Verdacht, nicht unbedenklich zu sein, es wirkt wie das weibliche Hormon Östrogen. In Tierversuchen führten schon geringe Konzentrationen von BPA u. a. zu Erkrankungen von Gehirn, Fortpflanzung, Kreislauf, Immunsystem und letztendlich zu Krebs.

Bisphenol A ist ein Hormongift, das im Futter unserer Tiere nichts zu suchen hat!

Dosen mit Beschichtung
Bisphenol A ist ein Hormongift, das in Kunststoffbeschichtungen von Konservendosen vorkommt.

Ist Trockenfutter schädlich?

Trockenfutter gehört zu den schlimmsten Fütterungsfehlern überhaupt. Es besteht zu einem großen Teil aus Getreide und pflanzlichen Abfallprodukten wie Lignozellulose (nichts anderes als Holz), Weizenkleber (isoliertes Weizeneiweiß), Zuckerrübenschnitzel (Müll der Zuckerindustrie), Maiseiweiß und andere “Pflanzenproteinextrakte” unbestimmbaren Ursprungs. Auch genmanipulierte Soja – billig und in Unmengen erhältlich – landet im Trockenfutter, soll bei Hunden aber Skeletterkrankungen (z. B. Hüftgelenksdysplasie) und auch Übergewicht begünstigen. Gemeinsam mit Weizen und Mais gehört die Sojabohne zur Top 3 der Allergieauslöser bei Hunden und Katzen. Höchstens in Ausnahmefällen sollte zum Trockenfutter gegriffen werden, dann aber auch nur zu einem hochwertigen mit offener Deklaration, das nicht durch eine gnadenlose Verarbeitung problemlos über Jahre hinweg haltbar gemacht wurde.

Lieber nicht: Katzen mit Trockenfutter füttern

Katzen sind Wüstentiere und dementsprechend trinken sie von Natur aus wenig. In der Natur nehmen Katzen Flüssigkeit mit der Nahrung auf, beispielsweise in Form einer kompletten Maus.  Wenn man die Katze nun mit Trockenfutter füttert, werden zum einen dem Katzenkörper erhebliche Mengen an Wasser entzogen. Und zum anderen sorgen die minderwertigen Aminosäuren und die Stärke der pflanzlichen Bestandteile dafür, dass sich der pH-Wert der Blase verändert. Das ist auf Dauer schädlich für das Tier. Blasensteine und Nierenbeschädigungen sind eine mögliche Folge. Nicht umsonst ist eine der häufigsten Todesursachen bei Katzen ein Nierenversagen. Und auch den Zähnen schadet Trockenfutter durch den hohen Kohlenhydratanteil, der sowieso fraglich ist, weil Katzen reine Fleischfresser sind. Getreide hat im Futter eines reinen Fleischfressers nichts zu suchen.

Beispiel einer Deklaration eines Trockenfutters für Katzen:

“Zusammensetzung: Getreide, Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (Geflügelfleischmehl 20,0 %), Pflanzliche Nebenerzeugnisse, Öle und Fette, Fisch- und Fischnebenerzeugnisse, Mineralstoffe”

Der größte Anteil dieses Futters ist Getreide, denn Getreide steht an erster Stelle der Zusammensetzung. Eigentlich sollte da für einen reinen Fleischfresser, wie es eine Katze ist, Fleisch stehen. Der Rest der Zusammensetzung bleibt der Fantasie überlassen.

Geworben wird für dieses Futter mit:
“… bieten Sie Ihrer Katze eine rundum ausgewogene Ernährung mit allen lebenswichtigen Nähr- und Wirkstoffen.”

Diese Futtermittel, die im Labor entstanden sind, mögen wohl zum Überleben genügen, aber zur Erhaltung der Gesundheit reichen sie nicht. Zufügen könnte man: Der Tierarzt wird sich über kurz oder lang über zusätzliche Einnahmen freuen.

Trockenfutter für Hunde ist auch nicht besser

Auch Hunden entzieht Trockenfutter Flüssigkeit und schädigt so gleichermaßen Nieren und Blase. Aber auch Hunde sind Fresser von Beutetieren und keine Getreidefresser. Getreide besteht aus Kohlenhydraten, liefert schnelle Energie und alles Überschüssige landet im Fettdepot. Zahnstein, zum Beispiel, entsteht durch einen falschen pH-Wert im Maul, der durch den Kohlenhydratanteil im Trockenfutter gefördert wird.

Trockenfutter
Ein typisches extrudiertes Trockenfutter. Schlechte Rohstoffqualität – über 200°C hocherhitzt – alle Inhaltsstoffe zerstört und >>tot<< – dafür mit Ölen und Lockstoffen übersprüht.

Fazit

Das Thema Katzen- bzw. Hundeernährung ist für viele fast schon eine Religion. Doch auch wenn man “seine” Fütterung als gut und richtig empfindet, kann es nie schaden, eigene Entscheidung kritisch zu hinterfragen. Die Futtermittelindustrie ist ein Milliardengeschäft, das einen anderen Industriezweig mit füttert: Die Tiermedizin. Die Futtermittel Marken bringen Massenware aus minderwertigen Zutaten auf den Markt, die unsere Tiere auf Dauer krank macht. Tiernahrungshersteller sind in der Regel nicht an der Gesundheit unserer Lieblinge interessiert, sondern daran, möglichst viel Umsatz mit billigen Rohstoffen zu erwirtschaften.

Wenn man sein Tier bisher mit einem industriell hergestellten Futter gefüttert hat, sollte man unbedingt den Artikel “Wie entgifte ich meinen Hund oder meine Katze? Eine Anleitung zur Detox-Kur” beachten. 

Die beste Möglichkeit, seinem Tier ein gesundes Futter zu servieren, ist dieses selbst zusammen zu stellen. Es kann roh oder gekocht sein, Hauptsache abwechslungsreich und sauber (BIO).

Zur Info:
Dieses ist ein erster Artikel zur Fütterung und es ist ein recht ausführlicher Artikel geworden. Noch mehr Informationen hätten nicht reingepasst. Wir möchten mit diesem Fütterungs-Artikel grundlegend über Fertigfutter aufklären/wachrütteln und einen Grundstein für weitere Artikel legen.
In weiteren Artikeln möchten wir erklären, welche gesunden Möglichkeiten es gibt sein Tier zu ernähren. Zwei Artikel dazu sind schon in Vorbereitung und werden in Kürze erscheinen. 

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Daniela
Daniela
6 Monate zuvor

Was nützt ein riesen Artikel über Industriefutter wenn dann nicht geschrieben wird, wie die Tiere richtig ernährt werden sollen?

Claudia
Claudia
Reply to  Ingrid Witt
2 Monate zuvor

Wisst ihr schon wann die Artikel betreffend “welche gesunden Möglichkeiten es gibt sein Tier zu ernähren” erscheinen?

Rolf Richter
Rolf Richter
5 Monate zuvor

Das ist ein sehr gelungener und interessanter Artikel. Ich selbst beschäftige mich schon seit über 17 Jahren mit gesunder und artgerechter Ernährung von Hunden, trotzdem hat der eine oder andere Hinweis mein Wissensstand zu diesem Thema erweitert. Da ich meine Hunde ausschließlich mit gesunder und artgerechter Nahrung ernähre, ist der Begriff Tierarzt fast ein Fremdwort für uns.

Silvie
Silvie
5 Monate zuvor

Ich hätte die Möglichkeit, qualitativ sehr gutes Rindfleisch (inkl. Innereien etc.) zu bekommen und selbst zu kochen. Ist es auf Dauer schädlich, wenn der Hund nur Rindfleisch bekommt?

Silvie
Silvie
Reply to  Ingrid Witt
5 Monate zuvor

Vielen Dank für die schnelle Antwort. Dann werde ich mal schauen, ob ich irgendwo noch eine vernünftige Quelle für Huhn finde.
Lieben Gruß

Andrea
Andrea
4 Monate zuvor

Gibt es nicht dennoch ein gutes, evtl nur aus Fleisch bestehendes Futtermittel für Hunde ? Es liegt ja auch immer am Geldbeutel, ob jemand täglich für seinen Hund kochen kann und dementsprechend auch die Zutaten dafür immer kaufen kann. Unser Hund bekommt das Futter von Vet CONZEPT. Ich kann jetzt nicht sagen ob es gut oder schlecht ist, aber ich denke zumindestens besser als das Futter aus manchen Discountern. Vlt hat ja jemand Tipps. Unser Hund ist mittlerweile 12,5 Jahre und hat leider einen Milztumor, der von mir mit den Sachen von Heilkraft behandelt wird. Lg

Andrea
Andrea
Reply to  Ingrid Witt
4 Monate zuvor

Vielen Dank für die Antwort. Wir haben und ich hoffe das es trotzdem gut ist, ein Futter gefunden, wo nur Fleisch ca. 60-70% und Gemüse bzw Beeren mit 30-40% drin sind. Kein Getreide, keine Kartoffel oder Reis und somit keine Kohlenhydrate. Die Umstellung hat geklappt und es wird gerne gefressen. Unser Hund ist 12,5 Jahre, mit einem Milztumor. Wir wissen Alle das er nicht mehr geheilt werden kann, sondern das wir sein Leben noch so angenehm wie möglich machen, auch mit den Dingen von Heilkraft. Sein Bauchumfang wird immer etwas mehr und seine Kraft lässt auch immer mehr nach. Die Lebenszeit wird nur etwas verlängert. Wichtig ist das er keine Schmerzen hat.
Liebe Grüsse
Andrea

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