Vor dem Einschläfern bewahrt – Andalusier von schwerer COPD geheilt

Andalusier mit Natursubstanzen von COPD geheilt

Gesundheitliche Probleme hatte der 29 jährige, spanische Andalusier-Wallach Malaguino bereits einige Jahre. Im Sommer 2018 wurde die COPD jedoch so schlimm wie nie zuvor und dementsprechend auch seine Einschränkungen. Es spitzte sich so zu, dass der Tierarzt Euthanasie als Ausweg für ihn in Erwägung zog, da nichts mehr Linderung verschaffte. Wenn da nicht noch etwas in Ricarda‘s Kühlschrank gewesen wäre, hätte es auch so enden können.

Als sich sein Husten bei den hohen Temperaturen verschärfte, zog Ricarda den Tierarzt hinzu. Sie selbst ist Heilpraktikerin und eher angetan von alternativen Heilverfahren. In dem Fall sah sie aber damit keine Möglichkeit, wollte den Tierärzten eine Chance geben und Malaguino schnellstmöglich Linderung verschaffen.

Die monatlichen Kosten schossen schnell auf knappe 400 Euro. Alleine die Medikamente kosteten sie rund 200 Euro. Malaguino bekam Cortison- und Hustenlöserpräparate gegen das Keuchen. Im Herbst 2018 suchte Ricarda eine andere Tierärztin auf. Diese sagte ihr dann, man könne seinen Zustand nicht mehr verantworten und sollte ihn davon erlösen.

Der Druck auf Ricarda wuchs zunehmend, psychisch war es für sie eine Katastrophe. Malaguino begleitet sie, seitdem er 4 Jahre alt war. Dementsprechend tief ist auch ihre Bindung zu ihm und sich dann dafür zu entscheiden, sein Leben zu beenden, war für sie kaum denkbar und keine Option.

„Wenn jetzt eh ansteht, ihn einschläfern zu lassen, dann kann ich den ganzen Scheiß auch lassen!“, dachte sie sich in ihrer tiefen Verzweiflung. Ricarda setzte die Medikamente radikal ohne Ausschleichen ab, was Malaguino gut überstand. Sie packte ihr gesamtes Wissen der Alternativmedizin aus und versuchte sich an Schwarzkümmelöl, Propolis und vielem mehr. Eine Futterumstellung auf spezielles Heu aus Italien nahm sie ebenfalls vor. Die monatliche Ausgaben waren dann schnell bei 400 Euro für das Heu und Naturpräparaten im Wert von 200 Euro. Seine Symptome wurden dadurch bis zu einem Drittel weniger.

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Heiligabend 2018 wechselten sie in einen neuen Stall aus diversen Gründen. Auch wenn die Symptome etwas besser wurden, war Ricarda 24/7 auf ihr Handy fixiert in stetiger Erwartung von Anrufen, die ihr dann mitteilten, Malaguino habe wieder Atemnot. Die Zeit war unaufhörlich eine enorme psychische und körperliche Belastung.

Ab Anfang 2019 war ab und an der Tierarzt noch da für Notfallgaben von Kortison per Spritze, wenn es gar nicht mehr ging. Malaguino war aber halbwegs stabil mit den Naturpräparaten und dem Futter. Ricarda hatte schon seit längerer Zeit Chlordioxid-Lösung bei sich im Kühlschrank. Einst ihr Interesse weckend blieb sie lange skeptisch, weshalb die Flasche auch noch nie geöffnet und das CDS nicht verwendet wurde.

Vorsichtig begann Ricarda sich an das CDS heranzutrauen. Sie testete es zunächst an sich selbst in der Badewanne und dann innerlich. Keine Nebenwirkungen spürbar und somit konnte sie es guten Gewissens Malaguino verabreichen. Im Herbst 2019 hatte sie dann damit begonnen.

Es folgten anfangs, um die Verträglichkeit zu testen, Gaben von 20ml CDS einmal täglich. Da Malaguino es gut vertrug, wurde die Dosierung nach wenigen Tagen auf zweimal täglich 20ml erhöht und auch so beibehalten. Bereits nach 1-2 Wochen waren erste Besserungen erkennbar. Mit leichten Schwankungen setzte sich die Verbesserung der Symptome weiter fort. Nach wenigen Wochen war Malaguino endlich fast gänzlich symptomfrei. Er bekam kein spezielles teures Heu und keine anderen Natursubstanzen mehr, sondern nur CDS und Zeolith.

Ricarda setzte sich fortan so dafür ein, dass er seine CDS-Dosen regelmäßig und kontinuierlich bekam. Als sie einer Stallkollegin CDS empfahl, teilte diese ihr mit, dass sie es bei ihrem Pferd auch bereits anwendete und nach Symptomlinderung abgesetzt hatte. Ricarda ging dann auch dazu über, nicht mehr akribisch auf die Regelmäßigkeit zu achten, sondern setzte mal eine Gabe aus oder er bekam es dann nur einmal täglich.

Heute im August 2021 ist er frei von CDS und Malaguino beginnt wieder leicht zu verschleimen, sodass Ricarda es wieder ansetzen wird. Fast gänzlich symptomfrei – nach teils schwerer Atemnot, ständigen Tierarztkontakten mit Rat zur Euthanasie, hochdosierten Cortisongaben, körperlichem und psychischem Stress und hohen Ausgaben – mit einer kostengünstigen Substanz die lange einsam und allein im Kühlschrank auf ihren Einsatz wartete.

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